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Hilfe, ich liebe einen Dieb!. Die neue Praxis Dr. Norden 20 – Arztserie
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8259-1
- EAN9783740982591
- Date de parution06/07/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille179 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Was kann ich für Sie tun, Frau Meier?« , fragte Daniel seine erste Patientin an diesem Morgen. »Ehrlich gesagt, bin ich heut nicht wegen mir hier« , antwortete die rundliche Mittsechzigerin. Bevor sie sich auf einen der beiden Stühle gegenüber von Daniel setzte, strich sie nachdenklich das hellblaue Schürzchen glatt, das sie zu ihrem dunkelblauen Dirndl trug.
»Um wen geht es?« , wollte Daniel wissen. »Um Ferdi, meinen Neffen. Es muss endlich etwas geschehen. Die Familie muss Verantwortung übernehmen. Ich hoff, dass Sie uns dabei helfen können.« »Und bei was genau?« »Unser Ferdi ist vermutlich alkoholkrank.« »Wie kommen Sie darauf, Frau Meier?« , fragte Daniel, während er sich das Patientenblatt von Ferdinand Meier ansah. Der KFZ-Meister mit eigener Werkstatt gehörte zu seinen Patienten, war aber seit einigen Monaten nicht mehr bei ihm gewesen.
Dass er Probleme mit dem Alkohol hatte, war ihm bei seinem letzten Besuch nicht aufgefallen, zumal auch seine Blutwerte keinen Anlass zur Besorgnis gaben. »Der Ferdi ist in letzter Zeit immer häufiger angetrunken. Selbst neulich, als mein Mann und ich zum Nachmittagskaffee bei ihm und seiner Frau waren, hat er getrunken.« »Wie viel hat er denn getrunken?«
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Was kann ich für Sie tun, Frau Meier?« , fragte Daniel seine erste Patientin an diesem Morgen. »Ehrlich gesagt, bin ich heut nicht wegen mir hier« , antwortete die rundliche Mittsechzigerin. Bevor sie sich auf einen der beiden Stühle gegenüber von Daniel setzte, strich sie nachdenklich das hellblaue Schürzchen glatt, das sie zu ihrem dunkelblauen Dirndl trug.
»Um wen geht es?« , wollte Daniel wissen. »Um Ferdi, meinen Neffen. Es muss endlich etwas geschehen. Die Familie muss Verantwortung übernehmen. Ich hoff, dass Sie uns dabei helfen können.« »Und bei was genau?« »Unser Ferdi ist vermutlich alkoholkrank.« »Wie kommen Sie darauf, Frau Meier?« , fragte Daniel, während er sich das Patientenblatt von Ferdinand Meier ansah. Der KFZ-Meister mit eigener Werkstatt gehörte zu seinen Patienten, war aber seit einigen Monaten nicht mehr bei ihm gewesen.
Dass er Probleme mit dem Alkohol hatte, war ihm bei seinem letzten Besuch nicht aufgefallen, zumal auch seine Blutwerte keinen Anlass zur Besorgnis gaben. »Der Ferdi ist in letzter Zeit immer häufiger angetrunken. Selbst neulich, als mein Mann und ich zum Nachmittagskaffee bei ihm und seiner Frau waren, hat er getrunken.« »Wie viel hat er denn getrunken?«























