SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Herzen in Flammen. Toni der Hüttenwirt 447 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-385-9
- EAN9783989863859
- Date de parution25/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille213 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Toni setzte Sebastian und Franziska vor der Schule ab.
Danach fuhr er zum Marktplatz von Waldkogel. Er stellte seinen Geländewagen ab und ging die wenigen Schritte zum Rathaus. Alle Türen in der Bürgermeisterei standen offen. »Grüß Gott, Toni, komm rein! Ich bin hier hinten!« , rief ihm Bürgermeister Fellbacher entgegen. »Grüß Gott, Fellbacher!« »Setz dich, Toni! Ich habe eigenhändig Kaffee gemacht« , lachte der Bürgermeister. »Was bleibt mir auch anderes übrig? Nachdem mir meine Vorzimmerdame abhanden gekommen ist, fühle ich mich fast so ein bisserl wie ein Strohwitwer.« »Daran bist selbst schuld, Fellbacher! Stell' endlich jemanden ein!« »Ja, ja! Das mache ich schon!« Sie tranken Kaffee.
Toni schaute den Bürgermeister an. »So, jetzt erzähle mir, warum die Agnes gekündigt hat.
Danach fuhr er zum Marktplatz von Waldkogel. Er stellte seinen Geländewagen ab und ging die wenigen Schritte zum Rathaus. Alle Türen in der Bürgermeisterei standen offen. »Grüß Gott, Toni, komm rein! Ich bin hier hinten!« , rief ihm Bürgermeister Fellbacher entgegen. »Grüß Gott, Fellbacher!« »Setz dich, Toni! Ich habe eigenhändig Kaffee gemacht« , lachte der Bürgermeister. »Was bleibt mir auch anderes übrig? Nachdem mir meine Vorzimmerdame abhanden gekommen ist, fühle ich mich fast so ein bisserl wie ein Strohwitwer.« »Daran bist selbst schuld, Fellbacher! Stell' endlich jemanden ein!« »Ja, ja! Das mache ich schon!« Sie tranken Kaffee.
Toni schaute den Bürgermeister an. »So, jetzt erzähle mir, warum die Agnes gekündigt hat.























