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Heiratsvermittler auf vier Pfoten. Toni der Hüttenwirt Classic 74 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8618-6
- EAN9783740986186
- Date de parution19/10/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille226 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die beliebte Schriftstellerin Friederike von Buchner hat mit dieser Idee ein Meisterwerk geschaffen: Die Sehnsucht des modernen Großstadtbewohners nach der anderen, der ursprünglichen Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie.
Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie.
»So, Anna, des waren die letzten Hüttengäste.
Jetzt sind alle gegangen. Bist soweit, machen wir unsere Kaffeepause?« Toni stand in der Tür des Schlafzimmers und schaute zu, wie Anna die Betten machte. Sie lächelte. »Bin gleich soweit! Ich mache nur noch schnell die Betten der Kinder, dann komme ich!« Toni versperrte Anna die Tür. »Wie heißt das Paßwort?« Anna lächelte. Sie kannte Tonis kleine Spielchen. »Das Paßwort heißt >Liebe< - und jetzt laß mich durch!« Toni blieb stehen.
Er schloß seine Anna in die Arme und küßte sie. »Bist mir schon ein Lieber, Toni! Doch jetzt laß mich gehen! Ich komme gleich zu dir, dann trinken wir gemütlich Kaffee zusammen und haben einen Augenblick für uns.« Toni gab den Weg frei. Er sah Anna nach. Dann ging er in die Küche der Berghütte und brühte Kaffee auf.
Jetzt sind alle gegangen. Bist soweit, machen wir unsere Kaffeepause?« Toni stand in der Tür des Schlafzimmers und schaute zu, wie Anna die Betten machte. Sie lächelte. »Bin gleich soweit! Ich mache nur noch schnell die Betten der Kinder, dann komme ich!« Toni versperrte Anna die Tür. »Wie heißt das Paßwort?« Anna lächelte. Sie kannte Tonis kleine Spielchen. »Das Paßwort heißt >Liebe< - und jetzt laß mich durch!« Toni blieb stehen.
Er schloß seine Anna in die Arme und küßte sie. »Bist mir schon ein Lieber, Toni! Doch jetzt laß mich gehen! Ich komme gleich zu dir, dann trinken wir gemütlich Kaffee zusammen und haben einen Augenblick für uns.« Toni gab den Weg frei. Er sah Anna nach. Dann ging er in die Küche der Berghütte und brühte Kaffee auf.























