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Große Sorgen im Tal. Toni der Hüttenwirt 514 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-227-0
- EAN9783690492270
- Date de parution01/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille254 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Die Tautropfen glitzerten wie Diamanten in der Morgensonne.
Ronja ritt rhythmisch langsam den Weg hinauf bis zur Ziegenalm. Der Fußweg führte hinter Waldkogel steil den Hang hinauf bis zu einem kleinen Wäldchen, wo die Almwiesen begannen. Von Weitem sah sie Wendy vor der Almhütte sitzen. Sie hatte ein kleines Zicklein auf dem Arm und fütterte es mit der Flasche. Ronja saß ab und band ihre Stute am Brunnen fest. Das Pferd trank. »Grüß Gott, Tanja! Hallo, bist du früh unterwegs« , begrüßte sie Wendy.
Ronja setzte sich neben Wendy auf die Bank. »Gleich hat es die Milch ausgetrunken, dann habe ich kurz Zeit für dich. Leider nicht lange. Ich muss rüber auf die Kuhalm. Toni kommt bald von der Berghütte herunter. Gemolken habe ich schon. Aber ich muss die anderen Lebensmittel noch bereitstellen. Für einen Becher Kaffee zusammen reicht die Zeit. Im Augenblick ist Hochsaison und die Berghütte ist voll.
Toni und Anna mussten schon mehrmals Matratzen im Wirtshaus auslegen.
Ronja ritt rhythmisch langsam den Weg hinauf bis zur Ziegenalm. Der Fußweg führte hinter Waldkogel steil den Hang hinauf bis zu einem kleinen Wäldchen, wo die Almwiesen begannen. Von Weitem sah sie Wendy vor der Almhütte sitzen. Sie hatte ein kleines Zicklein auf dem Arm und fütterte es mit der Flasche. Ronja saß ab und band ihre Stute am Brunnen fest. Das Pferd trank. »Grüß Gott, Tanja! Hallo, bist du früh unterwegs« , begrüßte sie Wendy.
Ronja setzte sich neben Wendy auf die Bank. »Gleich hat es die Milch ausgetrunken, dann habe ich kurz Zeit für dich. Leider nicht lange. Ich muss rüber auf die Kuhalm. Toni kommt bald von der Berghütte herunter. Gemolken habe ich schon. Aber ich muss die anderen Lebensmittel noch bereitstellen. Für einen Becher Kaffee zusammen reicht die Zeit. Im Augenblick ist Hochsaison und die Berghütte ist voll.
Toni und Anna mussten schon mehrmals Matratzen im Wirtshaus auslegen.























