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Frauke bekommt Hilfe .... Toni der Hüttenwirt 306 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9359-7
- EAN9783740993597
- Date de parution03/05/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille233 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
bekommt Hilfe ...
Jetzt wird alles gut, denn wir halten zusammen! Nach seinem Treffen mit Clara im Biergarten fuhr Benz sofort nach Waldkogel zurück. Er stellte das Auto seines Vaters unter den Carport. Seine Eltern, Heinrich und Gisela Hofer, waren im Garten tätig. Benz zog sich etwas Bequemes an, Shorts, T-Shirt und Sandalen. Er nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging in den Garten. »Sobald ich mein Bier getrunken habe, helfe ich euch« , sagte er.
»Man sieht dem Garten an, dass eine Weile nichts gemacht wurde, während ihr bei der Tante in Franken ward. Übrigens, wie geht es ihr nach dem Unfall? Was macht ihr Fuß?« »Ich habe vorhin mit ihr telefoniert« , antwortet Gisela. »Es geht ihr gut. Sie hat kaum noch Schmerzen. Höchstens am Abend, dann schwillt ihr das Fußgelenk wieder leicht an. Sie ist glücklich, dass sie auf dem Hof wieder zupacken kann.
Ich soll dich schön grüßen.« Benz setzte sich an den Tisch unter dem Obstbaum.
Jetzt wird alles gut, denn wir halten zusammen! Nach seinem Treffen mit Clara im Biergarten fuhr Benz sofort nach Waldkogel zurück. Er stellte das Auto seines Vaters unter den Carport. Seine Eltern, Heinrich und Gisela Hofer, waren im Garten tätig. Benz zog sich etwas Bequemes an, Shorts, T-Shirt und Sandalen. Er nahm sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank und ging in den Garten. »Sobald ich mein Bier getrunken habe, helfe ich euch« , sagte er.
»Man sieht dem Garten an, dass eine Weile nichts gemacht wurde, während ihr bei der Tante in Franken ward. Übrigens, wie geht es ihr nach dem Unfall? Was macht ihr Fuß?« »Ich habe vorhin mit ihr telefoniert« , antwortet Gisela. »Es geht ihr gut. Sie hat kaum noch Schmerzen. Höchstens am Abend, dann schwillt ihr das Fußgelenk wieder leicht an. Sie ist glücklich, dass sie auf dem Hof wieder zupacken kann.
Ich soll dich schön grüßen.« Benz setzte sich an den Tisch unter dem Obstbaum.























