Endlich geborgen. Sophienlust Extra 18 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6917-2
- EAN9783740969172
- Date de parution04/08/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille218 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Huber-Mutter, bitte, erzähle weiter« , bat der kleine Henrik von Schoenecker mit erhitztem Gesicht. Dominik stieß seinen Bruder sachte in die Rippen. »Du wirst es schon noch erwarten können, Henrik. Immer dieses Drängen. Lass doch unsere Huber-Mutter wenigstens in Ruhe Kaffee trinken.« »Kann sie doch.« Henrik stützte die Ellenbogen auf den Tisch und schob die Fäuste unter das Kinn.
»Ich wollte doch nur wissen, wie das weitergeht mit der Teufelsmühle.« »Meinst du, wir anderen wollen das nicht wissen?« Alexander von Schoenecker wuschelte seinem Jungen durch das Haar. Dabei sah er seine Frau lachend an. »Nicht wahr, Denise, wir Erwachsenen hören solche Spukgeschichten ebenfalls gern?« Die Huber-Mutter fuhr glättend über ihr schneeweißes Haar. Sie lehnte sich zurück und sah durch die Fenster des Wintergartens in den Park von Sophienlust.
Ihr Blick wirkte verloren, wie so oft, wenn sie sich um etwas ihre eigenen Gedanken machte und kaum auf das hörte, was die anderen sagten. Jetzt schüttelte sie den Kopf. »Spukgeschichten?« Sie sah Alexander von Schoenecker an, dann zuckte sie die Schultern. »Vielleicht war alles ganz natürlich, was in der Teufelsmühle passiert ist.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Huber-Mutter, bitte, erzähle weiter« , bat der kleine Henrik von Schoenecker mit erhitztem Gesicht. Dominik stieß seinen Bruder sachte in die Rippen. »Du wirst es schon noch erwarten können, Henrik. Immer dieses Drängen. Lass doch unsere Huber-Mutter wenigstens in Ruhe Kaffee trinken.« »Kann sie doch.« Henrik stützte die Ellenbogen auf den Tisch und schob die Fäuste unter das Kinn.
»Ich wollte doch nur wissen, wie das weitergeht mit der Teufelsmühle.« »Meinst du, wir anderen wollen das nicht wissen?« Alexander von Schoenecker wuschelte seinem Jungen durch das Haar. Dabei sah er seine Frau lachend an. »Nicht wahr, Denise, wir Erwachsenen hören solche Spukgeschichten ebenfalls gern?« Die Huber-Mutter fuhr glättend über ihr schneeweißes Haar. Sie lehnte sich zurück und sah durch die Fenster des Wintergartens in den Park von Sophienlust.
Ihr Blick wirkte verloren, wie so oft, wenn sie sich um etwas ihre eigenen Gedanken machte und kaum auf das hörte, was die anderen sagten. Jetzt schüttelte sie den Kopf. »Spukgeschichten?« Sie sah Alexander von Schoenecker an, dann zuckte sie die Schultern. »Vielleicht war alles ganz natürlich, was in der Teufelsmühle passiert ist.
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Huber-Mutter, bitte, erzähle weiter« , bat der kleine Henrik von Schoenecker mit erhitztem Gesicht. Dominik stieß seinen Bruder sachte in die Rippen. »Du wirst es schon noch erwarten können, Henrik. Immer dieses Drängen. Lass doch unsere Huber-Mutter wenigstens in Ruhe Kaffee trinken.« »Kann sie doch.« Henrik stützte die Ellenbogen auf den Tisch und schob die Fäuste unter das Kinn.
»Ich wollte doch nur wissen, wie das weitergeht mit der Teufelsmühle.« »Meinst du, wir anderen wollen das nicht wissen?« Alexander von Schoenecker wuschelte seinem Jungen durch das Haar. Dabei sah er seine Frau lachend an. »Nicht wahr, Denise, wir Erwachsenen hören solche Spukgeschichten ebenfalls gern?« Die Huber-Mutter fuhr glättend über ihr schneeweißes Haar. Sie lehnte sich zurück und sah durch die Fenster des Wintergartens in den Park von Sophienlust.
Ihr Blick wirkte verloren, wie so oft, wenn sie sich um etwas ihre eigenen Gedanken machte und kaum auf das hörte, was die anderen sagten. Jetzt schüttelte sie den Kopf. »Spukgeschichten?« Sie sah Alexander von Schoenecker an, dann zuckte sie die Schultern. »Vielleicht war alles ganz natürlich, was in der Teufelsmühle passiert ist.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Huber-Mutter, bitte, erzähle weiter« , bat der kleine Henrik von Schoenecker mit erhitztem Gesicht. Dominik stieß seinen Bruder sachte in die Rippen. »Du wirst es schon noch erwarten können, Henrik. Immer dieses Drängen. Lass doch unsere Huber-Mutter wenigstens in Ruhe Kaffee trinken.« »Kann sie doch.« Henrik stützte die Ellenbogen auf den Tisch und schob die Fäuste unter das Kinn.
»Ich wollte doch nur wissen, wie das weitergeht mit der Teufelsmühle.« »Meinst du, wir anderen wollen das nicht wissen?« Alexander von Schoenecker wuschelte seinem Jungen durch das Haar. Dabei sah er seine Frau lachend an. »Nicht wahr, Denise, wir Erwachsenen hören solche Spukgeschichten ebenfalls gern?« Die Huber-Mutter fuhr glättend über ihr schneeweißes Haar. Sie lehnte sich zurück und sah durch die Fenster des Wintergartens in den Park von Sophienlust.
Ihr Blick wirkte verloren, wie so oft, wenn sie sich um etwas ihre eigenen Gedanken machte und kaum auf das hörte, was die anderen sagten. Jetzt schüttelte sie den Kopf. »Spukgeschichten?« Sie sah Alexander von Schoenecker an, dann zuckte sie die Schultern. »Vielleicht war alles ganz natürlich, was in der Teufelsmühle passiert ist.























