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Eine kleine Hochzeit - für eine späte Liebe. Toni der Hüttenwirt 320 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9869-1
- EAN9783740998691
- Date de parution30/08/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille230 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Wendy parkte auf der Straße vor Doktor Martin Englers Praxis.
Das Küchenfenster stand offen. Sie sah hinein. Katja machte Frühstück und winkte sie herein. Martin saß auf der Bank am großen Küchentisch, den Kopf an die Wand gelehnt. Er öffnete die Augen als er Wendys Schritte hörte und rieb sich mit der Handfläche über das Gesicht. »Grüß Gott, ich wollte dich nicht wecken« , sagte Wendy. Sie begrüßte Katja. »Du hast mich nicht geweckt« , antwortete Martin. »Ich habe nur einen Augenblick vor mich hingedöst.« Katja schenkte ihm Kaffee ein und bot Wendy einen Becher an.
Wendy setzte sich. Katja nahm am Kopfende des Tisches platz. »Wie geht es Sebastian?« , fragte Wendy. »Im Augenblick schläft er tief und fest. Gehe bitte nicht hinein! Alle schlafen.
Das Küchenfenster stand offen. Sie sah hinein. Katja machte Frühstück und winkte sie herein. Martin saß auf der Bank am großen Küchentisch, den Kopf an die Wand gelehnt. Er öffnete die Augen als er Wendys Schritte hörte und rieb sich mit der Handfläche über das Gesicht. »Grüß Gott, ich wollte dich nicht wecken« , sagte Wendy. Sie begrüßte Katja. »Du hast mich nicht geweckt« , antwortete Martin. »Ich habe nur einen Augenblick vor mich hingedöst.« Katja schenkte ihm Kaffee ein und bot Wendy einen Becher an.
Wendy setzte sich. Katja nahm am Kopfende des Tisches platz. »Wie geht es Sebastian?« , fragte Wendy. »Im Augenblick schläft er tief und fest. Gehe bitte nicht hinein! Alle schlafen.























