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Eine Fernbeziehung haben sie nie gewollt .... Toni der Hüttenwirt Extra 86 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-609-6
- EAN9783987576096
- Date de parution14/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille253 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Walli kam vom Einkaufen zurück. Sie stellte die volle Tasche auf einem Küchenstuhl ab. »Puh, jetzt muss ich erst einmal verschnaufen« , keuchte sie.
Dr. Martin Engler schaute sie an und schüttelte den Kopf. »Walli, du sollst und musst dich nicht so abschleppen. Ich dachte, du wolltest nur eine Kleinigkeit einkaufen.« »Ja schon, aber bei Veronika Boller gab es Sonderangebote. Da konnte ich nicht widerstehen.« Martin grinste. »Verstehe! Ich kenne dich schließlich. Aber das nächste Mal lässt du die Sachen bei den Bollers stehen. Katja oder ich können sie abholen.
Versprochen?« »Ja, Martin, ich verspreche es. Aber es kam dazu, dass ich schnell raus wollte. Durch das Schaufenster sah ich Oberin Justina an Bushaltestelle stehen. Ich dachte, sie fährt ab.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Walli kam vom Einkaufen zurück. Sie stellte die volle Tasche auf einem Küchenstuhl ab. »Puh, jetzt muss ich erst einmal verschnaufen« , keuchte sie.
Dr. Martin Engler schaute sie an und schüttelte den Kopf. »Walli, du sollst und musst dich nicht so abschleppen. Ich dachte, du wolltest nur eine Kleinigkeit einkaufen.« »Ja schon, aber bei Veronika Boller gab es Sonderangebote. Da konnte ich nicht widerstehen.« Martin grinste. »Verstehe! Ich kenne dich schließlich. Aber das nächste Mal lässt du die Sachen bei den Bollers stehen. Katja oder ich können sie abholen.
Versprochen?« »Ja, Martin, ich verspreche es. Aber es kam dazu, dass ich schnell raus wollte. Durch das Schaufenster sah ich Oberin Justina an Bushaltestelle stehen. Ich dachte, sie fährt ab.























