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Ein verliebtes Madl. Toni der Hüttenwirt Extra 77 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-292-0
- EAN9783987572920
- Date de parution10/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille264 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Die Sonne stand schon tief über München. Wenke saß auf dem winzigen Balkon ihres Zimmers. Sie hatte die Füße auf das Geländer gelegt und blätterte in einer Zeitung.
Das Telefon klingelte. »Mmm, bestimmt verwählt« , brummte sie. Sie schaute auf die Uhr. Das Festnetztelefon klingelte weiter. Missmutig stand sie auf und nahm den Hörer ab. »Rauscher« , meldete sie sich. »Gela hier. Dein Handy ist ausgeschaltet, also musste ich dich über das Festnetz aufscheuchen« , entschuldigte sich Gela Schmitt. »Ja, ich wollte meine Ruhe haben. Was gibt es?« Wenke atmete tief durch und fuhr genervt fort: »Gela, ich habe Urlaub.
Sag bloß nicht, dass ich einspringen soll!« Gela lachte laut. Sie war nur wenige Jahre älter als Wenke.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Die Sonne stand schon tief über München. Wenke saß auf dem winzigen Balkon ihres Zimmers. Sie hatte die Füße auf das Geländer gelegt und blätterte in einer Zeitung.
Das Telefon klingelte. »Mmm, bestimmt verwählt« , brummte sie. Sie schaute auf die Uhr. Das Festnetztelefon klingelte weiter. Missmutig stand sie auf und nahm den Hörer ab. »Rauscher« , meldete sie sich. »Gela hier. Dein Handy ist ausgeschaltet, also musste ich dich über das Festnetz aufscheuchen« , entschuldigte sich Gela Schmitt. »Ja, ich wollte meine Ruhe haben. Was gibt es?« Wenke atmete tief durch und fuhr genervt fort: »Gela, ich habe Urlaub.
Sag bloß nicht, dass ich einspringen soll!« Gela lachte laut. Sie war nur wenige Jahre älter als Wenke.























