SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Du musst lieben, um zu verstehen!. Toni der Hüttenwirt 179 – Heimatroman

Par : Friederike von Buchner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2490-4
  • EAN9783740924904
  • Date de parution09/01/2018
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille259 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Es war früher Abend.
Meta und Xaver Baumberger hantierten in der Küche. Toni war mit den Kindern in Kirchwalden gewesen und besuchte kurz seine Eltern. Franzi und Basti liefen gleich hinaus in den Garten. Toni setzte sich an den Küchentisch und trank einen Kaffee. Sie hörten Schritte auf der Terrasse. Augenblicke später stand Franz Boller in der Tür. Verlegen drehte er seinen Hut in den Händen. »Grüß Gott« , sagte er leise. »Mei, Franz, du kommst hinten herein? Xaver, hast du die Eingangs­tür net aufgeschlossen?« , bemerkte Meta. »Sicher ist die offen« , brummte Xaver. »Meta, ich bin lieber hinten he­rumgekommen, wenn es euch nichts ausmacht.
Ich möchte mich net so gern in den Gastraum setzen.« Toni und seine Eltern warfen sich Blicke zu und schauten Franz Boller überrascht an. Er blickte auf seine Schuhspitzen und sagte: »Meta, Xaver, kann ich bei euch was Warmes essen? Ich meine, hier in der Küche, oder draußen auf der Terrasse hinterm Haus, wo mich niemand sieht?« »Des musst du uns näher erklären, Franz. Warum willst du net vorn sitzen?« , fragte Xaver. Er betrachtete Franz genau, und es kam ihm vor, als hätte er abgenommen. »Du schaust net gut aus, Franz.
Setz dich! Ich gebe dir erst mal ein Bier.« »Danke, Xaver, kein Bier und keinen Obstler! Einen Kaffee, den nehme ich gern. Kaffee, belegte Brote und ein paar Fertiggerichte aus Dosen, das war alles, was ich die letzten beiden Wochen zwischen die Zähne bekommen habe. Aber die Konserven schmecken nimmer, wenn du sie jeden Tag essen tust.« Toni und seine Eltern verstanden Franz Boller immer weniger. Xaver gab ihm