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Die Vergiftung. Die neue Praxis Dr. Norden 30 – Arztserie
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9381-8
- EAN9783740993818
- Date de parution24/05/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! Hannes hatte sich seit Tagen auf den Abend vorbereitet, der sein Leben verändern sollte. Er wollte Ottilie bitten, seine Frau zu werden. Noch wusste er nicht, wie sie auf seinen Antrag reagieren würde. Sie lebten zwar inzwischen schon einige Monate zusammen, aber über eine Heirat hatten sie bisher noch nie gesprochen. Wie auch immer, er wollte diesen Schritt wagen, weil er sich nichts sehnlicher wünschte, als Ottilie seine Frau nennen zu dürfen.
Statt eines Restaurantbesuches wollte er zu Hause für eine romantische Atmosphäre sorgen, für Ottilie kochen und ihr nach dem Essen den Antrag machen. Ottilie hatte an diesem Tag die Nachmittagssprechstunde in der Praxis in ihrem Haus übernommen, in der Olivia und sie ihre Patienten und Patientinnen betreuten. Er hatte ein weißes Tischtuch auf den Tisch im Esszimmer gelegt, das nur durch eine halbhohe Mauer von der Küche getrennt war.
Auf dem grünen Sofa, das gegenüber dem offenen Kamin stand, lag Ortrud, die rotgetigerte Katze, die Ottilies Haus und das von Daniel und Olivia als ihr Zuhause betrachtete. »Was denkst du, Ortrud, wird sie meinen Antrag annehmen?« , fragte Hannes, als Ortrud ihren Kopf hob und in seine Richtung schaute. »Danke, das war wohl ein Ja« , sagte er, als Ortrud miaute und sich genüsslich rekelte. Er hatte bereits die Vorspeisenteller mit den gegrillten Auberginen, den mit Frischkäse gefüllten Tomaten, den eingelegten Champignons und den Oliven im Kräutermantel abgedeckt in den Kühlschrank gestellt und wollte gerade den Auflauf mit den Zucchini und dem Schafskäse zubereiten, den es als Hauptgang geben sollte, als sein Handy läutete.
»Hallo, Lore« , begrüßte er seine Cousine, deren Name auf dem Display seines Telefons aufleuchtete. »Hallo, Hannes, wie geht es dir? Alles in Ordnung bei dir und Ottilie?« , fragte Lore. »Danke, uns geht es gut, und euch?«
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! Hannes hatte sich seit Tagen auf den Abend vorbereitet, der sein Leben verändern sollte. Er wollte Ottilie bitten, seine Frau zu werden. Noch wusste er nicht, wie sie auf seinen Antrag reagieren würde. Sie lebten zwar inzwischen schon einige Monate zusammen, aber über eine Heirat hatten sie bisher noch nie gesprochen. Wie auch immer, er wollte diesen Schritt wagen, weil er sich nichts sehnlicher wünschte, als Ottilie seine Frau nennen zu dürfen.
Statt eines Restaurantbesuches wollte er zu Hause für eine romantische Atmosphäre sorgen, für Ottilie kochen und ihr nach dem Essen den Antrag machen. Ottilie hatte an diesem Tag die Nachmittagssprechstunde in der Praxis in ihrem Haus übernommen, in der Olivia und sie ihre Patienten und Patientinnen betreuten. Er hatte ein weißes Tischtuch auf den Tisch im Esszimmer gelegt, das nur durch eine halbhohe Mauer von der Küche getrennt war.
Auf dem grünen Sofa, das gegenüber dem offenen Kamin stand, lag Ortrud, die rotgetigerte Katze, die Ottilies Haus und das von Daniel und Olivia als ihr Zuhause betrachtete. »Was denkst du, Ortrud, wird sie meinen Antrag annehmen?« , fragte Hannes, als Ortrud ihren Kopf hob und in seine Richtung schaute. »Danke, das war wohl ein Ja« , sagte er, als Ortrud miaute und sich genüsslich rekelte. Er hatte bereits die Vorspeisenteller mit den gegrillten Auberginen, den mit Frischkäse gefüllten Tomaten, den eingelegten Champignons und den Oliven im Kräutermantel abgedeckt in den Kühlschrank gestellt und wollte gerade den Auflauf mit den Zucchini und dem Schafskäse zubereiten, den es als Hauptgang geben sollte, als sein Handy läutete.
»Hallo, Lore« , begrüßte er seine Cousine, deren Name auf dem Display seines Telefons aufleuchtete. »Hallo, Hannes, wie geht es dir? Alles in Ordnung bei dir und Ottilie?« , fragte Lore. »Danke, uns geht es gut, und euch?«























