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Die schöne Walli. Toni der Hüttenwirt 332 – Heimatroman

Par : Friederike von Buchner
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-104-6
  • EAN9783987571046
  • Date de parution22/11/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille229 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Nach dem Gespräch mit Martin war Pfarrer Zandler den ganzen Tag sehr still.
Seine Haushälterin Helene Träutlein beobachtete ihn mit verhaltener Sorge. Pfarrer Zandler war während des Essens sehr schweigsam. Danach verzog er sich in seine Studierstube und wollte nicht gestört werden. Am Nachmittag setzte er sich in den Pfarrgarten und schaute vor sich hin. Das war ungewöhnlich. Sonst las er etwas. Da stimmt etwas nicht, dachte Träutlein. Sie hätte ihn gern danach gefragt, aber ihr Bauchgefühl riet ihr davon ab.
Das blieb auch noch so, als Pfarrer Zandler sie bat, jeden Anruf abzuwimmeln. "Sag, ich sei im Augenblick nicht zu erreichen", sagte er. Nicht zu erreichen, das stimmt, wenn auch in einem anderen Sinn, dachte Helene Träutlein. Wie immer, wenn sie unruhig war, stürzte sie sich in einen Großputz. Dieses Mal nahm sie sich die Speisekammer hervor. Dass Pfarrer Zandler es sah und keine Bemerkung machte, war für die gute Haushälterin ein weiteres Alarmzeichen.
"Da stimmt etwas nicht", flüsterte sie immer wieder vor sich hin. Nach der Messe und dem Abendessen verließ Zandler das Pfarrhaus. Helene Träutlein schaute auf die Uhr. Sie stellte fest, dass er früher als sonst gegangen war. "Herrgott, gib mir Geduld!