SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Die große Stunde eines Arztes. Die neue Praxis Dr. Norden 46 – Arztserie
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-447-9
- EAN9783989364479
- Date de parution10/10/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille164 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Mama, was ist denn passiert?« , fragte Lydia erschrocken, als ihre Mutter mit einer blutenden Wunde an der Stirn am Ende der Sprechstunde in die Praxis Norden kam. Das Wartezimmer war bereits leer und die letzte Patientin des Tages, eine junge Frau mit einer Sehnenscheidenentzündung, war gerade bei Daniel im Sprechzimmer. »Nur ein kleines Missgeschick« , sagte Thea Seeger, die ein Papiertaschentuch gegen die Wunde presste.
»Komm, ich sehe mir das gleich an. Sophia, würdest du bitte den Empfang noch kurz übernehmen« , bat Lydia ihre Freundin und Kollegin, die aus dem Ultraschallraum kam, den sie nach dem letzten Patienten desinfiziert hatte. »Ja, sicher, hallo, Frau Seeger, hatten Sie einen Unfall?« , fragte sie Lydias Mutter, als sie die Wunde an ihrer Stirn sah. »Halb so schlimm. Da ich aber gerade in der Nähe war, dachte ich, ich schaue mal kurz rein und lasse mich professionell versorgen.« »Eine gute Entscheidung, Mama« , sagte Lydia, hakte sich bei ihrer Mutter unter und führte sie zum Laborraum.
Wie ähnlich sie sich sehen, dachte Sophia, nachdem die beiden gegangen waren und sie sich hinter den weißen Tresen in der hellen Empfangsdiele stellte. Beide hatten schmale Gesichter mit hohen Wangenknochen, die gleichen hellbraunen Augen und dunkelblondes Haar, wobei sich bei Thea bereits einige graue Strähnen zeigten, zu denen sie aber stand und ihr Haar deshalb auch nicht färbte. Mutter und Tochter waren beide sportlich durchtrainiert, was für Thea als leitende Kommissarin bei der Polizei und für Lydia als Sanitäterin bei der Freiwilligen Feuerwehr überlebenswichtig war.
Meistens fiel ihr die Ähnlichkeit der beiden gar nicht mehr auf, da Thea aber nur selten in die Praxis kam, war das eine besondere Situation, und sie hatte in diesem Moment einen anderen Blick auf die beiden. »So nachdenklich, Frau von Arnsberg?« , fragte der ältere Mann, der in diesem Moment in die Praxis kam.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Mama, was ist denn passiert?« , fragte Lydia erschrocken, als ihre Mutter mit einer blutenden Wunde an der Stirn am Ende der Sprechstunde in die Praxis Norden kam. Das Wartezimmer war bereits leer und die letzte Patientin des Tages, eine junge Frau mit einer Sehnenscheidenentzündung, war gerade bei Daniel im Sprechzimmer. »Nur ein kleines Missgeschick« , sagte Thea Seeger, die ein Papiertaschentuch gegen die Wunde presste.
»Komm, ich sehe mir das gleich an. Sophia, würdest du bitte den Empfang noch kurz übernehmen« , bat Lydia ihre Freundin und Kollegin, die aus dem Ultraschallraum kam, den sie nach dem letzten Patienten desinfiziert hatte. »Ja, sicher, hallo, Frau Seeger, hatten Sie einen Unfall?« , fragte sie Lydias Mutter, als sie die Wunde an ihrer Stirn sah. »Halb so schlimm. Da ich aber gerade in der Nähe war, dachte ich, ich schaue mal kurz rein und lasse mich professionell versorgen.« »Eine gute Entscheidung, Mama« , sagte Lydia, hakte sich bei ihrer Mutter unter und führte sie zum Laborraum.
Wie ähnlich sie sich sehen, dachte Sophia, nachdem die beiden gegangen waren und sie sich hinter den weißen Tresen in der hellen Empfangsdiele stellte. Beide hatten schmale Gesichter mit hohen Wangenknochen, die gleichen hellbraunen Augen und dunkelblondes Haar, wobei sich bei Thea bereits einige graue Strähnen zeigten, zu denen sie aber stand und ihr Haar deshalb auch nicht färbte. Mutter und Tochter waren beide sportlich durchtrainiert, was für Thea als leitende Kommissarin bei der Polizei und für Lydia als Sanitäterin bei der Freiwilligen Feuerwehr überlebenswichtig war.
Meistens fiel ihr die Ähnlichkeit der beiden gar nicht mehr auf, da Thea aber nur selten in die Praxis kam, war das eine besondere Situation, und sie hatte in diesem Moment einen anderen Blick auf die beiden. »So nachdenklich, Frau von Arnsberg?« , fragte der ältere Mann, der in diesem Moment in die Praxis kam.























