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Der Erbvertrag. Toni der Hüttenwirt 515 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-228-7
- EAN9783690492287
- Date de parution08/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille231 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Die Sonne war über Waldkogel untergegangen.
Holger Wiesner und seine Frau Gretel saßen noch in der Küche. »Ich hoffe, die Kinder schlafen bald ein« , sagte Gretel. »Ich habe Clemenz gebeten, sein Auto auf dem Marktplatz stehen zu lassen und zu Fuß herzukommen. Ich habe die Haustür angelehnt und das Gartentürchen steht offen. Wenn die Zwillinge Clemenz hören, kommen sie bestimmt runter.« »Oh ja, sie mögen Clemenz sehr und kleben an ihm, wenn er uns besucht.« »Er kann sehr gut mit Kindern umgehen« , sagte Holger.
Er lächelte. »Nicht nur mit Kindern, ich verdanke ihm viel. Er ist ein großartiger Therapeut und hat mir geholfen, ins Leben zurückzufinden.« »Und er hat uns geholfen, dass wir eine Familie wurden« , ergänzte Gretel. Sie lächelten sich an. Holger griff nach der Hand seiner Frau und drückte sie. Gretel warf einen Blick auf die Küchenuhr. »Hat er eine Uhrzeit genannt, wann er hier sein will? Hat er eine Andeutung gemacht, warum er mit uns sprechen möchte?«
Holger Wiesner und seine Frau Gretel saßen noch in der Küche. »Ich hoffe, die Kinder schlafen bald ein« , sagte Gretel. »Ich habe Clemenz gebeten, sein Auto auf dem Marktplatz stehen zu lassen und zu Fuß herzukommen. Ich habe die Haustür angelehnt und das Gartentürchen steht offen. Wenn die Zwillinge Clemenz hören, kommen sie bestimmt runter.« »Oh ja, sie mögen Clemenz sehr und kleben an ihm, wenn er uns besucht.« »Er kann sehr gut mit Kindern umgehen« , sagte Holger.
Er lächelte. »Nicht nur mit Kindern, ich verdanke ihm viel. Er ist ein großartiger Therapeut und hat mir geholfen, ins Leben zurückzufinden.« »Und er hat uns geholfen, dass wir eine Familie wurden« , ergänzte Gretel. Sie lächelten sich an. Holger griff nach der Hand seiner Frau und drückte sie. Gretel warf einen Blick auf die Küchenuhr. »Hat er eine Uhrzeit genannt, wann er hier sein will? Hat er eine Andeutung gemacht, warum er mit uns sprechen möchte?«























