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Butler Parker wirft mit faulen Eiern. Butler Parker 190 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6545-7
- EAN9783740965457
- Date de parution05/05/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille254 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Mylady sollten sich vielleicht innerlich auf einen möglichen Zwischenfall vorbereiten« , sagte Josuah Parker in seiner höflichen Art. Er saß am Steuer seines hochbeinigen Monstrums und beobachtete drei recht abenteuerlich aussehende Gestalten, die Gewehre trugen. Sie waren gerade aus einem Gesträuch rechts von der schmalen Landstraße gekommen und schickten sich an, die Straße zu sperren.
»Ein Zwischenfall, Mr. Parker?« Agatha Simpsons Stimme klang hoffnungsfroh. »Man schickt sich offensichtlich an, Mylady die Weiterfahrt zu verbieten« , redete Parker weiter. Stocksteif, als habe er einen Ladestock verschluckt, saß er am Steuer. »Tatsächlich« , meinte sie nach kurzer Sichtprüfung, »das sieht aber doch recht hübsch aus, Mr. Parker. Fahren Sie diese Subjekte über den Haufen. Ich hasse es, wenn man mir vorschreiben will, was ich tun oder lassen soll.« »Mylady denken natürlich an einen potentiellen Kriminalfall« , erwiderte Parker.
»Das natürlich auch.« Sie ließ sich in solch einem Fall gern überreden. »Ich werde den Leuten einige Fragen stellen.«
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Mylady sollten sich vielleicht innerlich auf einen möglichen Zwischenfall vorbereiten« , sagte Josuah Parker in seiner höflichen Art. Er saß am Steuer seines hochbeinigen Monstrums und beobachtete drei recht abenteuerlich aussehende Gestalten, die Gewehre trugen. Sie waren gerade aus einem Gesträuch rechts von der schmalen Landstraße gekommen und schickten sich an, die Straße zu sperren.
»Ein Zwischenfall, Mr. Parker?« Agatha Simpsons Stimme klang hoffnungsfroh. »Man schickt sich offensichtlich an, Mylady die Weiterfahrt zu verbieten« , redete Parker weiter. Stocksteif, als habe er einen Ladestock verschluckt, saß er am Steuer. »Tatsächlich« , meinte sie nach kurzer Sichtprüfung, »das sieht aber doch recht hübsch aus, Mr. Parker. Fahren Sie diese Subjekte über den Haufen. Ich hasse es, wenn man mir vorschreiben will, was ich tun oder lassen soll.« »Mylady denken natürlich an einen potentiellen Kriminalfall« , erwiderte Parker.
»Das natürlich auch.« Sie ließ sich in solch einem Fall gern überreden. »Ich werde den Leuten einige Fragen stellen.«























