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Bergrettung – Herzensrettung!. Toni der Hüttenwirt 200 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3063-9
- EAN9783740930639
- Date de parution05/06/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille220 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Albert Weißgerber war aufgeregt.
Er stand vor dem Kleiderschrank und betrachtete sich kritisch in dem großen Spiegel der Mitteltür. Hatte er wirklich an alles gedacht?Er trug eine grüne Leinenhose, darüber ein grün-rot-blau kariertes Sporthemd. Die dünne rote Strickjacke stand vorn offen. Die Rasur noch einmal prüfend, fuhr er sich mit der Hand über Wangen und Kinn. Um ganz sicher zu sein, kämmte er zum x-ten Mal sein Haar. Ein Blick auf die Schuhe bestätigte, dass sie noch genauso glänzten wie vor einer Minute.
Auch der Inhalt der Hosentasche war noch derselbe. Nervös schaute er auf die Armbanduhr. Es war so weit. Noch einen Blick in den Spiegel, dann gab er sich einen Ruck und ging hinunter. Neben der Haustür wartete der gepackte Rucksack. Obendrauf hatte er eine Wolldecke geschnürt. Er schulterte den Rucksack, dann setzte er den Hut mit dem Gamsbart auf. Nachdem er die Haustür hinter sich abgeschlossen hatte, ging er auf dem großen Hof auf und ab.
Als er Maries kleines Auto näher kommen sah, winkte er. Sie streckte den Arm aus dem Seitenfenster und winkte zurück. Sie wendete, bevor sie das Auto rückwärts im Carport abstellte, sodass es von der Straße aus nicht zu sehen war. Er ging auf das Auto zu.
Er stand vor dem Kleiderschrank und betrachtete sich kritisch in dem großen Spiegel der Mitteltür. Hatte er wirklich an alles gedacht?Er trug eine grüne Leinenhose, darüber ein grün-rot-blau kariertes Sporthemd. Die dünne rote Strickjacke stand vorn offen. Die Rasur noch einmal prüfend, fuhr er sich mit der Hand über Wangen und Kinn. Um ganz sicher zu sein, kämmte er zum x-ten Mal sein Haar. Ein Blick auf die Schuhe bestätigte, dass sie noch genauso glänzten wie vor einer Minute.
Auch der Inhalt der Hosentasche war noch derselbe. Nervös schaute er auf die Armbanduhr. Es war so weit. Noch einen Blick in den Spiegel, dann gab er sich einen Ruck und ging hinunter. Neben der Haustür wartete der gepackte Rucksack. Obendrauf hatte er eine Wolldecke geschnürt. Er schulterte den Rucksack, dann setzte er den Hut mit dem Gamsbart auf. Nachdem er die Haustür hinter sich abgeschlossen hatte, ging er auf dem großen Hof auf und ab.
Als er Maries kleines Auto näher kommen sah, winkte er. Sie streckte den Arm aus dem Seitenfenster und winkte zurück. Sie wendete, bevor sie das Auto rückwärts im Carport abstellte, sodass es von der Straße aus nicht zu sehen war. Er ging auf das Auto zu.























