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Alte Freunde – neue Liebe. Toni der Hüttenwirt 247 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5928-9
- EAN9783740959289
- Date de parution31/12/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille227 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
»Hier muss es sein« , sagte Anna und zeigte auf das Schild über der Toreinfahrt.
Anna Baumberger und Ella Waldner standen vor einem Haus in einer ruhigen Seitenstraße Münchens. Eine Einfahrt durchbrach das Haupthaus als Unterführung in einen Hinterhof. Das große Tor stand offen. »Anna, ich gestehe dir, ich hab ein bissel Herzpumperln« , sagte die alte Ella. »Ich auch! Doch wir müssen da jetzt durch.« Anna und Ella gingen in den Hinterhof und sahen sich um. Neben Lagerräumen, hoch gefüllt mit Gips- und Zement-Säcken, entdeckten sie das Büro im Hinterhaus, sie traten ein.
»Grüß Gott« , sagte Anna freundlich. Eine ältere Frau sah von ihrem Schreibtisch auf. Sie stand auf, trat an den Holztresen, der den Raum quer abteilte, und grüßte freundlich zurück. »Wir haben eine Anfrage, es geht um zwei kleine Gipsfiguren« , sagte Anna. »Man sagte uns, dass dieser Meisterbetrieb so etwas anfertigen könne.« »Ja, wir fertigen und reparieren Stuckdecken und gelegentlich auch Statuen.
Um was handelt es sich genau?«
Anna Baumberger und Ella Waldner standen vor einem Haus in einer ruhigen Seitenstraße Münchens. Eine Einfahrt durchbrach das Haupthaus als Unterführung in einen Hinterhof. Das große Tor stand offen. »Anna, ich gestehe dir, ich hab ein bissel Herzpumperln« , sagte die alte Ella. »Ich auch! Doch wir müssen da jetzt durch.« Anna und Ella gingen in den Hinterhof und sahen sich um. Neben Lagerräumen, hoch gefüllt mit Gips- und Zement-Säcken, entdeckten sie das Büro im Hinterhaus, sie traten ein.
»Grüß Gott« , sagte Anna freundlich. Eine ältere Frau sah von ihrem Schreibtisch auf. Sie stand auf, trat an den Holztresen, der den Raum quer abteilte, und grüßte freundlich zurück. »Wir haben eine Anfrage, es geht um zwei kleine Gipsfiguren« , sagte Anna. »Man sagte uns, dass dieser Meisterbetrieb so etwas anfertigen könne.« »Ja, wir fertigen und reparieren Stuckdecken und gelegentlich auch Statuen.
Um was handelt es sich genau?«























