SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Allein die Liebe zählt. Toni der Hüttenwirt Classic 16 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5250-1
- EAN9783740952501
- Date de parution23/07/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille217 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die beliebte Schriftstellerin Friederike von Buchner hat mit dieser Idee ein Meisterwerk geschaffen: Die Sehnsucht des modernen Großstadtbewohners nach der anderen, der ursprünglichen Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie.
Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie.
Der Himmel über Waldkogel strahlte in einem wunderschönen Blau.
Der schwere Duft von feuchter Erde und nassen Wiesen lag über dem Tal. Albert Weißgerber stand auf dem Hof seines Sägewerks und redete mit seinen Arbeitern. Antonius Baumberger parkte neben dem Eingang zum Büro und ging dann auf den Sägewerksbesitzer zu. »Mei, Toni! Grüß Gott! Des is ja schon ein Weilchen her, daß i dich g'sehen hab'.« »Grüß Gott, Weißgerber!« Die Männer schüttelten sich die Hände.
»Was führt dich zu mir, Toni? Muß schon ein besonderer Grund sein, daß du deine geliebte Anna auf der Berghütte verlassen tust!« »Ja, des könnt man so sagen! I hoff, i komm' net ungelegen. I hab' denkt, daß du jetzt Mittag machen tust. Aber wenn i mich hier so umschau, dann is nix zu sehen von Mittagsruh'.« »Wir schaffen in Schichten. Is viel zu tun. Das Unwetter vor zwei Tag', des hat den Wald ganz schön zusammengerissen, weißt! Da liegt eine Menge Windbruch und Sturmholz im Forst.
Die Obrigkeit will des Holz forthaben, lieber gestern als heut', verstehst?«
Der schwere Duft von feuchter Erde und nassen Wiesen lag über dem Tal. Albert Weißgerber stand auf dem Hof seines Sägewerks und redete mit seinen Arbeitern. Antonius Baumberger parkte neben dem Eingang zum Büro und ging dann auf den Sägewerksbesitzer zu. »Mei, Toni! Grüß Gott! Des is ja schon ein Weilchen her, daß i dich g'sehen hab'.« »Grüß Gott, Weißgerber!« Die Männer schüttelten sich die Hände.
»Was führt dich zu mir, Toni? Muß schon ein besonderer Grund sein, daß du deine geliebte Anna auf der Berghütte verlassen tust!« »Ja, des könnt man so sagen! I hoff, i komm' net ungelegen. I hab' denkt, daß du jetzt Mittag machen tust. Aber wenn i mich hier so umschau, dann is nix zu sehen von Mittagsruh'.« »Wir schaffen in Schichten. Is viel zu tun. Das Unwetter vor zwei Tag', des hat den Wald ganz schön zusammengerissen, weißt! Da liegt eine Menge Windbruch und Sturmholz im Forst.
Die Obrigkeit will des Holz forthaben, lieber gestern als heut', verstehst?«























