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Zur Psychologie des Geldes (Zusammengefasste Ausgabe). Bereicherte Ausgabe. Abstraktion, Kredit, Preis: Wie Geldwirtschaft und objektive Kultur Wahrnehmung, Wertung, Nähe/Distanz und Individualität prägen
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- Nombre de pages242
- FormatePub
- ISBN859-65--4788517-7
- EAN8596547885177
- Date de parution07/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille990 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurQUICKIE CLASSICS
Résumé
Zur Psychologie des Geldes bietet eine präzise Analyse der mentalen Dispositionen, die aus der Geldwirtschaft erwachsen. In knapper, essayistischer Prosa zeigt Simmel, wie Abstraktion und Quantifizierung Wahrnehmung und Wertung formen: die blasé-Haltung, urbane Reserve, die Verschiebung vom Qualitativen zum Berechenbaren. Geld erscheint als soziale Form, die Nähe und Distanz ordnet, Vertrauen (Kredit) verobjektiviert und Individualität zugleich befreit wie nivelliert.
Georg Simmel (1858-1918), Berliner Philosoph und Soziologe, prägte die formale Soziologie und entwickelte eine neukantianische Werttheorie. Seine Großstadterfahrung, seine randständige Universitätsposition und die Auseinandersetzung mit klassischer Ökonomie nährten sein Interesse an Austauschformen. Der vorliegende Text verdichtet Motive der Philosophie des Geldes und reflektiert Simmels lebenslange Frage, wie objektive Kultur das subjektive Leben strukturiert.
Leserinnen und Leser der Sozial- und Kulturwissenschaften ebenso wie reflektierte Praktiker der Ökonomie finden hier ein scharfes Instrumentarium zur Diagnose moderner Lebensformen. Wer die psychische Grammatik von Markt, Kredit und Preis verstehen will, gewinnt klare Begriffe und überraschende Einsichten. Empfohlen als konzentrierte Einführung in Simmels Denken und als zeitloses Vademecum für eine von Geldrelationen durchzogene Gegenwart. Quickie Classics fasst zeitlose Werke präzise zusammen, bewahrt die Stimme des Autors und hält die Prosa klar, schnell und gut lesbar - destilliert, niemals verwässert.
Extras der erweiterten Ausgabe: Einführung · Zusammenfassung · Historischer Kontext · Autorenbiografie · Kurze Analyse · 4 Reflexionsfragen · Redaktionelle Fußnoten.
Georg Simmel (1858-1918), Berliner Philosoph und Soziologe, prägte die formale Soziologie und entwickelte eine neukantianische Werttheorie. Seine Großstadterfahrung, seine randständige Universitätsposition und die Auseinandersetzung mit klassischer Ökonomie nährten sein Interesse an Austauschformen. Der vorliegende Text verdichtet Motive der Philosophie des Geldes und reflektiert Simmels lebenslange Frage, wie objektive Kultur das subjektive Leben strukturiert.
Leserinnen und Leser der Sozial- und Kulturwissenschaften ebenso wie reflektierte Praktiker der Ökonomie finden hier ein scharfes Instrumentarium zur Diagnose moderner Lebensformen. Wer die psychische Grammatik von Markt, Kredit und Preis verstehen will, gewinnt klare Begriffe und überraschende Einsichten. Empfohlen als konzentrierte Einführung in Simmels Denken und als zeitloses Vademecum für eine von Geldrelationen durchzogene Gegenwart. Quickie Classics fasst zeitlose Werke präzise zusammen, bewahrt die Stimme des Autors und hält die Prosa klar, schnell und gut lesbar - destilliert, niemals verwässert.
Extras der erweiterten Ausgabe: Einführung · Zusammenfassung · Historischer Kontext · Autorenbiografie · Kurze Analyse · 4 Reflexionsfragen · Redaktionelle Fußnoten.


















