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Parker setzt zum Zielflug an. Butler Parker 247 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-9633-8
  • EAN9783740996338
  • Date de parution28/06/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille283 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Ich bin sittlich zutiefst entrüstet, Mister Parker« , sagte Lady Agatha, ihr bemerkenswerter Busen wogte vor Erregung, ihre Augen blitzten. Sie stand am Geländer der Galerie und blickte in die große Halle ihres Wohnhauses in Shepherd's Market. »Meine bescheidene Wenigkeit erlaubt sich davon auszugehen, daß Mylady akute Gründe dafür haben« , antwortete Josuah Parker.
»Ich habe mir, wie Sie wissen, einige Video-Filme geholt« , fuhr die ältere Dame fort, »und zwar als Studienmaterial.« »Mylady planen das Schreiben eines Drehbuches« , bestätigte Parker, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ. »Man hat mir da einen Film mitgegeben, Mister Parker, der mein Schamgefühl verletzt.« »Mylady sehen meine Wenigkeit zutiefst bestürzt.« »Es handelt sich um einen Pornostreifen, Mister Parker!« »Den Mylady sicher nach den ersten Minuten abgeschaltet haben dürften.« »Natürlich nicht« , lautete ihre Antwort.
»Erstens habe ich den Film bezahlt, und zweitens muß ich natürlich wissen, warum und worüber ich mich ärgere.« »Erlauben Mylady einen kurzen, informatorischen Blick auf den erwähnten Streifen?« »Ich weiß nicht, ob ich Ihnen so etwas überhaupt zumuten darf, Mister Parker« , dröhnte ihre sonore Stimme nach unten. »Sie könnten moralischen Schaden nehmen.«