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Parker sägt am Nerv des "Paten". Butler Parker 159 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-4251-9
  • EAN9783740942519
  • Date de parution26/02/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille265 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Ich denke, Mr. Parker, ich werde gleich etwas ärgerlich werden« , prophezeite Lady Agatha Simpson mit grollender Stimme, »dieser Flegel benimmt sich ja wirklich unmöglich.« »Wenn es erlaubt ist, möchte meine Wenigkeit sich Myladys Beurteilung anschließen« , antwortete Butler Parker in seiner unnachahmlich höflichen Art.
Er saß zusammen mit seiner Herrin in einer Nische des Nobel-Restaurants und hatte bereits seit geraumer Zeit den jungen Mann vorn im Restaurant beobachtet. Dieser Gast war eindeutig angetrunken und lärmte mit seinen Freunden ungeniert herum. Er wurde von drei fast gleichaltrigen Männern begleitet, die ebenfalls zuviel Alkohol hatten. Sie legten sich mit den übrigen Gästen an und hatten es vor allen Dingen auf die anwesenden Damen abgesehen.
Sie bewarfen sie ungeniert mit flegelhaften Kommentaren und schienen nur darauf zu warten, daß ein männlicher Besucher des Restaurants aufstand, um sie zur Rechenschaft zu ziehen. Um die Provokationen noch zu verstärken, warfen sie mit Oliven aus ihren Getränken um sich und gingen anschließend zu Erbsen über, die sie aus der Gemüsebeilage ihres Essens entnahmen. Sie benutzten die Gabel als Katapulte und entwickelten eine überraschende Treffsicherheit.
Einige Gäste waren bereits gegangen, andere trafen Anstalten, diesem Beispiel zu folgen. Die Kellner hatten es längst aufgegeben, die vier jungen Kerle zur Ruhe zu bringen. Der Geschäftsführer hielt sich, wie Josuah Parker feststellte, betont im Hintergrund. Er schien Angst vor diesen vier Gästen zu haben. Lady Agatha und Parker waren durch Zufall in dieses Nobel-Restaurant geraten. Die ältere Dame hatte während der Fahrt durch die Stadt Appetit auf eine kleine Erfrischung verspürt und sich hier eine Fleischpastete bestellt.
Nun aber hatte sie jedes Interesse an dieser Köstlichkeit verloren. Sie beobachtete fasziniert die rüden Manieren und wartete nur darauf, ebenfalls provoziert zu werden.