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Parker holt die Reiter aus dem Sattel. Butler Parker 290 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-869-9
- EAN9783989368699
- Date de parution13/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille282 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Steif, als habe er einen Ladestock verschluckt, saß Josuah Parker am Lenkrad und hielt nach einem Platz für das Picknick Ausschau. Die Landstraße, die durch ein ausgedehntes Waldstück führte, war kurvenreich und unübersichtlich. Deshalb gewahrte der Butler das junge Pärchen, das winkend am Straßenrand stand, erst im letzten Augenblick.
Um gewöhnliche Anhalter schien es sich allerdings nicht zu handeln, denn die einzige »Bekleidung« der beiden bestand aus grünen Farnkrautwedeln, mit denen sie notdürftig ihre Blößen bedeckten. »Das riecht ja geradezu nach einer Falle« , befand Lady Simpson. »Aber halten Sie trotzdem, Mister Parker. Ich werde der Sache auf den Grund gehen.« »Wie Mylady zu wünschen belieben« , erwiderte Parker und bremste sein hochbeiniges Monstrum...
»Sie müssen uns helfen« , flehte der blasse, fast schmächtige junge Mann. »Man hat uns überfallen.« Er war ans halbgeöffnete Fahrerfenster getreten, während seine dunkelhaarige Begleiterin sich verschämt im Hintergrund hielt. »Eine Mitteilung, die man mit aufrichtigem Bedauern zur Kenntnis nimmt« , erwiderte der Butler, verließ sein altehrwürdiges Gefährt und förderte aus dem Kofferraum zwei Wolldecken zutage, die er den jungen Leuten reichte.
Wenig später hatte der knapp Dreißigjährige, der seinen Namen mit Archibald Reaver angab, auf dem Beifahrersitz Platz genommen. Rose Moorfield, seine etwa zwanzigjährige Freundin, kam im gepolsterten Fond unter, nachdem Parkers Herrin ein Eckchen freigemacht hatte. Per Knopfdruck senkte der Butler die gepanzerte Trennscheibe zwischen Fond und Vorderplätzen ab, um ein ungehindertes Gespräch zu ermöglichen.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Steif, als habe er einen Ladestock verschluckt, saß Josuah Parker am Lenkrad und hielt nach einem Platz für das Picknick Ausschau. Die Landstraße, die durch ein ausgedehntes Waldstück führte, war kurvenreich und unübersichtlich. Deshalb gewahrte der Butler das junge Pärchen, das winkend am Straßenrand stand, erst im letzten Augenblick.
Um gewöhnliche Anhalter schien es sich allerdings nicht zu handeln, denn die einzige »Bekleidung« der beiden bestand aus grünen Farnkrautwedeln, mit denen sie notdürftig ihre Blößen bedeckten. »Das riecht ja geradezu nach einer Falle« , befand Lady Simpson. »Aber halten Sie trotzdem, Mister Parker. Ich werde der Sache auf den Grund gehen.« »Wie Mylady zu wünschen belieben« , erwiderte Parker und bremste sein hochbeiniges Monstrum...
»Sie müssen uns helfen« , flehte der blasse, fast schmächtige junge Mann. »Man hat uns überfallen.« Er war ans halbgeöffnete Fahrerfenster getreten, während seine dunkelhaarige Begleiterin sich verschämt im Hintergrund hielt. »Eine Mitteilung, die man mit aufrichtigem Bedauern zur Kenntnis nimmt« , erwiderte der Butler, verließ sein altehrwürdiges Gefährt und förderte aus dem Kofferraum zwei Wolldecken zutage, die er den jungen Leuten reichte.
Wenig später hatte der knapp Dreißigjährige, der seinen Namen mit Archibald Reaver angab, auf dem Beifahrersitz Platz genommen. Rose Moorfield, seine etwa zwanzigjährige Freundin, kam im gepolsterten Fond unter, nachdem Parkers Herrin ein Eckchen freigemacht hatte. Per Knopfdruck senkte der Butler die gepanzerte Trennscheibe zwischen Fond und Vorderplätzen ab, um ein ungehindertes Gespräch zu ermöglichen.























