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Liebesgeständnis unterm Sternenhimmel. Toni der Hüttenwirt 558 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-263-4
- EAN9783693712634
- Date de parution14/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille255 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Oberin Justinas Arbeitszimmer lag im obersten Stockwerk des alten Klostergebäudes.
Alle Räume waren dort der Verwaltung des Ordens vorbehalten. Im hinteren Teil lag die Klosterküche, neben dem Eingang war im Erdgeschoss ein großer Raum, gemütlich eingerichtet als Besucherzimmer. Alle Nonnen hatten in den darüber liegenden drei Stockwerken ihre kleinen Apartments. Justina stand am offenen Eckfenster und genoss die Aussicht über das große Gelände mit den verschiedenen neueren Schulgebäuden.
Blickte sie nach Westen, lag unten der Klostergarten, zu dem eigentlich nur die Ordensfrauen Zutritt hatten. Der Teil war nicht durch eine Mauer oder einen Zaun getrennt. Aber alle Schüler wussten, dass es verboten war, sich dort aufzuhalten, und respektierten diesen Rückzugsort. »Nanu, wer geht dort?« , raunte Justina. Auf den zweiten Blick kannte sie den Schüler. Es war Axel Hofmann. Der Junge stellte seine Aktentasche ab und setzte sich auf eine Bank.
Er stützte die Ellenbogen auf die Knie und legte seinen Kopf in die Hände. Justina beobachtete Axel eine Weile. Nach seinen Bewegungen zu urteilen, wischte er sich immer wieder Tränen aus dem Gesicht. »Da stimmt etwas nicht« , sagte die Oberin leise vor sich hin. Sie holte zwei Dosen Limonade und mehrere Müsliriegel aus der kleinen Kaffeeküche neben ihrem Büro. Sie machte sich auf den Weg in den Garten.
Alle Räume waren dort der Verwaltung des Ordens vorbehalten. Im hinteren Teil lag die Klosterküche, neben dem Eingang war im Erdgeschoss ein großer Raum, gemütlich eingerichtet als Besucherzimmer. Alle Nonnen hatten in den darüber liegenden drei Stockwerken ihre kleinen Apartments. Justina stand am offenen Eckfenster und genoss die Aussicht über das große Gelände mit den verschiedenen neueren Schulgebäuden.
Blickte sie nach Westen, lag unten der Klostergarten, zu dem eigentlich nur die Ordensfrauen Zutritt hatten. Der Teil war nicht durch eine Mauer oder einen Zaun getrennt. Aber alle Schüler wussten, dass es verboten war, sich dort aufzuhalten, und respektierten diesen Rückzugsort. »Nanu, wer geht dort?« , raunte Justina. Auf den zweiten Blick kannte sie den Schüler. Es war Axel Hofmann. Der Junge stellte seine Aktentasche ab und setzte sich auf eine Bank.
Er stützte die Ellenbogen auf die Knie und legte seinen Kopf in die Hände. Justina beobachtete Axel eine Weile. Nach seinen Bewegungen zu urteilen, wischte er sich immer wieder Tränen aus dem Gesicht. »Da stimmt etwas nicht« , sagte die Oberin leise vor sich hin. Sie holte zwei Dosen Limonade und mehrere Müsliriegel aus der kleinen Kaffeeküche neben ihrem Büro. Sie machte sich auf den Weg in den Garten.






















