Die Bewährungsprobe. Sophienlust Bestseller 274 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- Date de parution29/09/2026
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-390-7
- EAN9783693713907
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille222 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Warum hast du es getan?« Richter Hans Melling schaute über den Rand seiner starken Brille und musterte den Jugendlichen eingehend.
Es war nicht das erste Mal, dass sich Bernd Larenberg vor dem Jugendgericht verantworten musste. Er tat es mit verblüffender Kaltschnäuzigkeit. »Antworte bitte« , forderte der Vertreter der Staatsanwaltschaft in rauem, unfreundlichem Ton. Bernd Larenberg schwieg und grinste. Er hatte die Erfahrung gemacht, dass er damit die Erwachsenen ungeheuer reizte. Frech und unbeteiligt sah er in die Runde. So, als ginge ihn diese Verhandlung überhaupt nichts an.
»Hast du nicht gehört?« , rief der Mann, der Bernd gegenüberstand. »Warum hast du das Mofa gestohlen und warum die Ersatzteile von anderen Fahrzeugen?« Das Grinsen in Bernds Lausbubengesicht verstärkte sich. Er sieht nicht anders aus als andere Jugendliche, überlegte Richter Melling. Er trägt Jeans, ein billiges T-Shirt und Sportschuhe, obwohl sein Vater mehrfacher Millionär ist und seine Mutter die eleganteste Frau der Stadt.
Er bekommt mit Sicherheit mehr Taschengeld, als er verbrauchen kann, und trotzdem stiehlt er. Warum? Grübelnd sah Melling in das frische, junge Gesicht. Es war nichts Unsympathisches zu entdecken.
Es war nicht das erste Mal, dass sich Bernd Larenberg vor dem Jugendgericht verantworten musste. Er tat es mit verblüffender Kaltschnäuzigkeit. »Antworte bitte« , forderte der Vertreter der Staatsanwaltschaft in rauem, unfreundlichem Ton. Bernd Larenberg schwieg und grinste. Er hatte die Erfahrung gemacht, dass er damit die Erwachsenen ungeheuer reizte. Frech und unbeteiligt sah er in die Runde. So, als ginge ihn diese Verhandlung überhaupt nichts an.
»Hast du nicht gehört?« , rief der Mann, der Bernd gegenüberstand. »Warum hast du das Mofa gestohlen und warum die Ersatzteile von anderen Fahrzeugen?« Das Grinsen in Bernds Lausbubengesicht verstärkte sich. Er sieht nicht anders aus als andere Jugendliche, überlegte Richter Melling. Er trägt Jeans, ein billiges T-Shirt und Sportschuhe, obwohl sein Vater mehrfacher Millionär ist und seine Mutter die eleganteste Frau der Stadt.
Er bekommt mit Sicherheit mehr Taschengeld, als er verbrauchen kann, und trotzdem stiehlt er. Warum? Grübelnd sah Melling in das frische, junge Gesicht. Es war nichts Unsympathisches zu entdecken.























