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Was soll aus Yelka werden?. Sophienlust Bestseller 238 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-834-0
- EAN9783690498340
- Date de parution20/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille172 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Die Frau stöhnte.
Ihr etwas breites Gesicht, das die slawische Abstammung verriet, war schweißbedeckt. »Helfen Sie mir« , flehte sie mit dem harten Akzent der Ausländerin. »Ruhig, ganz ruhig« , murmelte Oberarzt Dr. Richlin. Er desinfizierte eine Stelle am Oberschenkel der Patientin. »Ich spritze Ihnen jetzt ein Mittel zur Entkrampfung. Es ist sehr wichtig, dass Sie sich entspannen. Haben Sie denn keinen Vorbereitungskurs besucht?« Es war kein Vorwurf in der Stimme des Arztes.
Nevenka zuckte leicht zusammen, als die Nadel die Haut durchdrang. »Ich ., ich bin noch nicht lange in Deutschland. Vier Monate erst« , keuchte sie. »Waren Sie denn nicht bei einem Arzt?« Dr. Richlin drückte vorsichtig den Kolben der Spritze nach unten. Er hatte einen günstigen Moment erwischt.
Ihr etwas breites Gesicht, das die slawische Abstammung verriet, war schweißbedeckt. »Helfen Sie mir« , flehte sie mit dem harten Akzent der Ausländerin. »Ruhig, ganz ruhig« , murmelte Oberarzt Dr. Richlin. Er desinfizierte eine Stelle am Oberschenkel der Patientin. »Ich spritze Ihnen jetzt ein Mittel zur Entkrampfung. Es ist sehr wichtig, dass Sie sich entspannen. Haben Sie denn keinen Vorbereitungskurs besucht?« Es war kein Vorwurf in der Stimme des Arztes.
Nevenka zuckte leicht zusammen, als die Nadel die Haut durchdrang. »Ich ., ich bin noch nicht lange in Deutschland. Vier Monate erst« , keuchte sie. »Waren Sie denn nicht bei einem Arzt?« Dr. Richlin drückte vorsichtig den Kolben der Spritze nach unten. Er hatte einen günstigen Moment erwischt.






















