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Benjamin – das Sorgenkind. Mami 2190 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-413-3
- EAN9783693714133
- Date de parution01/09/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille208 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. Cornelias Arbeitszeit war längst vorüber. Trotzdem klapperte in dem kleinen Büro des Hotels »Berlinghof« die elektrische Schreibmaschine, piepste der Computer. Die meisten Gäste des sehr komfortablen Hotels waren bereits in ihre Zimmer gegangen. Nur an der Bar saßen noch zwei reiche Amerikaner und tauschten Erinnerungen an ihre Militärzeit aus.
Je mehr Whisky sie zu sich nahmen, um so aufregender wurden die Abenteuer, von denen sie erzählten. Pit, der Barkeeper, der eigentlich Peter hieß und in München Maschinenbau studierte, unterdrückte das Gähnen. Er fand die Prahlerei gar nicht amüsant. Cornelia arbeitete, ohne aufzusehen. Sie hob auch nicht den Kopf, als Wolfgang Steinke, der Geschäftsführer des Berlinghofes, das Büro betrat. Er war mit lässig wirkender Eleganz gekleidet und vermittelte den Eindruck eines topfiten sportlichen Managers.
Sein Erfolg, besonders bei den Damen, beruhte auf seinem guten Aussehen. Die Natur hatte ihn mit einem hübschen Gesicht, schönen dunklen Augen und ebenso dunklem Haar ausgestattet. Ein geschickter Friseur zauberte regelmäßig gefällige Locken in dieses Haar und achtete darauf, dass Wolfram auch sonst sehr gepflegt wirkte. Das hauseigene Solarium sorgte für sonnenbraune Haut, und die zahlreichen Sportanlagen halfen ihm, sein Gewicht zu halten, obwohl er gern und reichlich aß.
»Ich brauche einen Tausender.« Steinke machte sich am Tresor zu schaffen. »So spät noch?« Cornelia zog die Stirn in Falten, unterbrach ihre Arbeit und sah ihren Chef überrascht an. Er hatte den in die Wand eingelassenen Stahlschrank bereits geöffnet und nahm die kleine Kassette heraus, in der das Bargeld verwahrt wurde.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. Cornelias Arbeitszeit war längst vorüber. Trotzdem klapperte in dem kleinen Büro des Hotels »Berlinghof« die elektrische Schreibmaschine, piepste der Computer. Die meisten Gäste des sehr komfortablen Hotels waren bereits in ihre Zimmer gegangen. Nur an der Bar saßen noch zwei reiche Amerikaner und tauschten Erinnerungen an ihre Militärzeit aus.
Je mehr Whisky sie zu sich nahmen, um so aufregender wurden die Abenteuer, von denen sie erzählten. Pit, der Barkeeper, der eigentlich Peter hieß und in München Maschinenbau studierte, unterdrückte das Gähnen. Er fand die Prahlerei gar nicht amüsant. Cornelia arbeitete, ohne aufzusehen. Sie hob auch nicht den Kopf, als Wolfgang Steinke, der Geschäftsführer des Berlinghofes, das Büro betrat. Er war mit lässig wirkender Eleganz gekleidet und vermittelte den Eindruck eines topfiten sportlichen Managers.
Sein Erfolg, besonders bei den Damen, beruhte auf seinem guten Aussehen. Die Natur hatte ihn mit einem hübschen Gesicht, schönen dunklen Augen und ebenso dunklem Haar ausgestattet. Ein geschickter Friseur zauberte regelmäßig gefällige Locken in dieses Haar und achtete darauf, dass Wolfram auch sonst sehr gepflegt wirkte. Das hauseigene Solarium sorgte für sonnenbraune Haut, und die zahlreichen Sportanlagen halfen ihm, sein Gewicht zu halten, obwohl er gern und reichlich aß.
»Ich brauche einen Tausender.« Steinke machte sich am Tresor zu schaffen. »So spät noch?« Cornelia zog die Stirn in Falten, unterbrach ihre Arbeit und sah ihren Chef überrascht an. Er hatte den in die Wand eingelassenen Stahlschrank bereits geöffnet und nahm die kleine Kassette heraus, in der das Bargeld verwahrt wurde.






















