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Bernd Janowski

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Ein Gott, der straft und tötet?
Das Buch ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und einem Schlusskapitel entfaltet wird. Es plädiert für ein umfassendes Reden von Gott jenseits der falschen Alternative »Lieber Gott« - »Böser Gott« . Ein Gott, der straft und tötet - und in dessen Namen Menschen strafen und töten? Ist das Alte Testament, das von einem solchen Gott spricht, nicht überholt und deswegen auch verzichtbar? Während sich die einen ein Christentum ohne Altes Testament nicht vorstellen können, möchten die anderen es am liebsten aus der christlichen Bibel verbannen - vielleicht bis auf den Psalter, der zusammen mit dem Neuen Testament in vielen Hotelzimmern als Nachttischlektüre bereitliegt, um seinen Lesern innere Einkehr zu ermöglichen.
Gerade die Psalmen sind aber ein Sammelbecken für schwierige Gottesbilder. Dieses Buch versucht anhand von zwölf besonders brisanten Fragen Antworten darauf zu geben, ob das Alte Testament für die Artikulation des christlichen Glaubens unentbehrlich oder nicht eher verzichtbar ist. Es ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und Schlusskapitel entfaltet wird.
Im Blick auf die Frage des Eingangskapitels - Ein anderer, »böser« Gott? - geht der Autor von einem klaren Nein aus: Der Gott des Alten Testaments ist kein anderer als der des Neuen Testaments! Und schon gar nicht spricht das Neue Testament vom »lieben« und das Alte Testament vom »bösen Gott« . Deshalb plädiert das Schlusskapitel - Ein Gott, der straft und tötet? - für ein umfassenderes Reden von Gott, das jenseits des schlichten Duals »Lieber Gott« versus »Böser Gott« liegt.
Jedoch scheint solche Einsicht gerade auch unter Theologinnen und Theologen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Diese Unselbstverständlichkeit ist der Anlass für das vorliegende Buch.
Gerade die Psalmen sind aber ein Sammelbecken für schwierige Gottesbilder. Dieses Buch versucht anhand von zwölf besonders brisanten Fragen Antworten darauf zu geben, ob das Alte Testament für die Artikulation des christlichen Glaubens unentbehrlich oder nicht eher verzichtbar ist. Es ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und Schlusskapitel entfaltet wird.
Im Blick auf die Frage des Eingangskapitels - Ein anderer, »böser« Gott? - geht der Autor von einem klaren Nein aus: Der Gott des Alten Testaments ist kein anderer als der des Neuen Testaments! Und schon gar nicht spricht das Neue Testament vom »lieben« und das Alte Testament vom »bösen Gott« . Deshalb plädiert das Schlusskapitel - Ein Gott, der straft und tötet? - für ein umfassenderes Reden von Gott, das jenseits des schlichten Duals »Lieber Gott« versus »Böser Gott« liegt.
Jedoch scheint solche Einsicht gerade auch unter Theologinnen und Theologen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Diese Unselbstverständlichkeit ist der Anlass für das vorliegende Buch.
Das Buch ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und einem Schlusskapitel entfaltet wird. Es plädiert für ein umfassendes Reden von Gott jenseits der falschen Alternative »Lieber Gott« - »Böser Gott« . Ein Gott, der straft und tötet - und in dessen Namen Menschen strafen und töten? Ist das Alte Testament, das von einem solchen Gott spricht, nicht überholt und deswegen auch verzichtbar? Während sich die einen ein Christentum ohne Altes Testament nicht vorstellen können, möchten die anderen es am liebsten aus der christlichen Bibel verbannen - vielleicht bis auf den Psalter, der zusammen mit dem Neuen Testament in vielen Hotelzimmern als Nachttischlektüre bereitliegt, um seinen Lesern innere Einkehr zu ermöglichen.
Gerade die Psalmen sind aber ein Sammelbecken für schwierige Gottesbilder. Dieses Buch versucht anhand von zwölf besonders brisanten Fragen Antworten darauf zu geben, ob das Alte Testament für die Artikulation des christlichen Glaubens unentbehrlich oder nicht eher verzichtbar ist. Es ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und Schlusskapitel entfaltet wird.
Im Blick auf die Frage des Eingangskapitels - Ein anderer, »böser« Gott? - geht der Autor von einem klaren Nein aus: Der Gott des Alten Testaments ist kein anderer als der des Neuen Testaments! Und schon gar nicht spricht das Neue Testament vom »lieben« und das Alte Testament vom »bösen Gott« . Deshalb plädiert das Schlusskapitel - Ein Gott, der straft und tötet? - für ein umfassenderes Reden von Gott, das jenseits des schlichten Duals »Lieber Gott« versus »Böser Gott« liegt.
Jedoch scheint solche Einsicht gerade auch unter Theologinnen und Theologen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Diese Unselbstverständlichkeit ist der Anlass für das vorliegende Buch.
Gerade die Psalmen sind aber ein Sammelbecken für schwierige Gottesbilder. Dieses Buch versucht anhand von zwölf besonders brisanten Fragen Antworten darauf zu geben, ob das Alte Testament für die Artikulation des christlichen Glaubens unentbehrlich oder nicht eher verzichtbar ist. Es ist so angelegt, dass das Thema in fünf Themenkreisen - Gericht und Vergeltung, Willkür und Gewalt, Zorn und Rache, Leiden und Sünde, Opfer und Sühne - sowie einem Einleitungs- und Schlusskapitel entfaltet wird.
Im Blick auf die Frage des Eingangskapitels - Ein anderer, »böser« Gott? - geht der Autor von einem klaren Nein aus: Der Gott des Alten Testaments ist kein anderer als der des Neuen Testaments! Und schon gar nicht spricht das Neue Testament vom »lieben« und das Alte Testament vom »bösen Gott« . Deshalb plädiert das Schlusskapitel - Ein Gott, der straft und tötet? - für ein umfassenderes Reden von Gott, das jenseits des schlichten Duals »Lieber Gott« versus »Böser Gott« liegt.
Jedoch scheint solche Einsicht gerade auch unter Theologinnen und Theologen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Diese Unselbstverständlichkeit ist der Anlass für das vorliegende Buch.
Les livres de Bernd Janowski

Das Alte Testament und die Gewalt. Studien zu göttlicher und menschlicher Gewalt in alttestamentlichen Texten und ihren Rezeptionen
Johannes Schnocks, Cilliers Breytenbach, Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger
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35,00 €

Gott - Seele - Welt. Interdisziplinäre Beiträge zur Rede von der Seele
Bernd Janowski, Christoph Schwöbel, Jens Halfwassen
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28,00 €

Gemeinde, Ämter, Dienste. Perspektiven zur neutestamentlichen Ekklesiologie
Anni Hentschel, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
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Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt
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Neu aufbrechen, den Menschen zu suchen und zu erkennen. Symposium anlässlich des 100. Geburtstages von Hans Walter Wolff
Jan Christian Gertz, Manfred Oeming, Bernd Janowski, Jörg Jeremias, Helmut Schwier
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29,00 €

Die Klagelieder Jeremias. Eine Rezeptionsgeschichte
Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt, Werner H. Schmidt
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Gott im Markusevangelium. Wort und Gegenwart Gottes bei Markus
Christian Blumenthal, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
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Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9
Meik Gerhards, Cilliers Breytenbach, Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger, Johannes Schnocks
E-book
79,00 €

Trost, der ins Leben führt. Ein Beitrag zum Menschen- und Gottesverständnis des Alten Testaments
Peter Riede, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
E-book
35,00 €

Die Qumran-Essener-Hypothese. Die Handschriftenfunde bei Khirbet Qumran, ihr spezifischer Trägerkreis und die essenische Gemeinschaftsbewegung
Roland Bergmeier, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
E-book
49,00 €

Drei Dinge sind es, die mir zu wunderbar sind, und vier, die ich nicht begreife. Bileams Segen über Israel (Num 22,41-24,25)
Benedict Schöning, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
E-book
29,00 €

Zwischen Augenblickskorrespondenz und Ewigkeitstexten. Eine Einführung in die paulinische Epistolographie
Christina Hoegen-Rohls, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
E-book
29,00 €

Die Bedeutung der Schöpfungsaussagen für die Theologie von Psalm 147
Alma Brodersen, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
E-book
23,00 €

Gott und seine Söhne. Das Gottesbild des Galaterbriefs
Christiane Zimmermann, Cilliers Breytenbach, Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger, Johannes Schnocks
E-book
49,00 €

Weisheit in Israel. Mit einem Anhang neu herausgegeben von Bernd Janowski
Gerhard von Rad, Bernd Janowski
E-book
40,00 €

Gottesdienste zum Pfingstfest. Und der Geist Gottes sprang Saul an
Hans-Helmar Auel, Wilfried Härle, Bernd Janowski, Jörg Jeremias, Otto Kaiser
E-book
25,00 €

Von der Auslösung zur Erlösung. Studien zur Wurzel PDY im Alten Orient und im Alten Testament
Tomohisa Yamayoshi, Cilliers Breytenbach, Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger, Johannes Schnocks
E-book
85,00 €

Umstrittene Prophetie. Die exegetisch-theologische Diskussion um die Inhomogenität des Jesajabuches von 1780 bis 1900
Christian Moser, Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias Konradt
E-book
29,00 €

Von der Klage zum Lob. Studien zum "Stimmungsumschwung" in den Psalmen
Uwe Rechberger, Cilliers Breytenbach, Bernd Janowski, Reinhard Gregor Kratz, Hermann Lichtenberger
E-book
85,00 €
