OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Wovon sein Vater träumte. Dr. Norden 90 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-763-0
- EAN9783989367630
- Date de parution16/01/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille124 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Sollen wir dir ein Taxi schicken oder schaffst du's noch auf deinen eigenen Beinen?« , klang Dr. Daniel Nordens Stimme fröhlich durch den Park. Wie öfter in letzter Zeit joggte er mit seinem Sohn Danny und der Assistentin Janine Merck in der Mittagspause zum Ausgleich zur Arbeit eine Runde durch die nahe gelegenen Grünanlagen.
»Schonen Sie ihn doch ein bisschen« , nahm Janine den Junior atemlos in Schutz. Sie lief fast gleichauf mit ihrem Chef, als Danny aufholte und es ihm gelang, wenigstens an ihr vorbeizuziehen. »Schließlich haben wir einen ziemlich großen Trainingsvorsprung.« Auf einer besonders idyllischen Lichtung blieb Daniel schließlich stehen und wartete auf seine Trainingspartner. Ein junger Mann, den er schon öfter im Park getroffen hatte, lief schon zum dritten Mal konzentriert an ihm vorbei und schien ihn gar nicht zu bemerken.
»Es macht mir gar nichts aus, nicht so gut in Form zu sein wie ihr« , keuchte Danny, als er gleich darauf ebenfalls auf der Lichtung Halt machte. »Aber gegen eine Frau zu verlieren, das ist schon eine Schande!« Er stemmte die Hände auf die Oberschenkel und beugte sich vornüber. Janine schickte ihm einen bitterbösen Blick. »Soso, gegen eine Frau zu verlieren ist also eine Schande? In welchem Jahrhundert leben wir denn?« , fragte sie herausfordernd, und ihre Augen blitzten.
»Wer als Letzter in der Praxis ist, muss Kuchen bei Frau Bärwald holen!« »Ich bin dabei!«
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Sollen wir dir ein Taxi schicken oder schaffst du's noch auf deinen eigenen Beinen?« , klang Dr. Daniel Nordens Stimme fröhlich durch den Park. Wie öfter in letzter Zeit joggte er mit seinem Sohn Danny und der Assistentin Janine Merck in der Mittagspause zum Ausgleich zur Arbeit eine Runde durch die nahe gelegenen Grünanlagen.
»Schonen Sie ihn doch ein bisschen« , nahm Janine den Junior atemlos in Schutz. Sie lief fast gleichauf mit ihrem Chef, als Danny aufholte und es ihm gelang, wenigstens an ihr vorbeizuziehen. »Schließlich haben wir einen ziemlich großen Trainingsvorsprung.« Auf einer besonders idyllischen Lichtung blieb Daniel schließlich stehen und wartete auf seine Trainingspartner. Ein junger Mann, den er schon öfter im Park getroffen hatte, lief schon zum dritten Mal konzentriert an ihm vorbei und schien ihn gar nicht zu bemerken.
»Es macht mir gar nichts aus, nicht so gut in Form zu sein wie ihr« , keuchte Danny, als er gleich darauf ebenfalls auf der Lichtung Halt machte. »Aber gegen eine Frau zu verlieren, das ist schon eine Schande!« Er stemmte die Hände auf die Oberschenkel und beugte sich vornüber. Janine schickte ihm einen bitterbösen Blick. »Soso, gegen eine Frau zu verlieren ist also eine Schande? In welchem Jahrhundert leben wir denn?« , fragte sie herausfordernd, und ihre Augen blitzten.
»Wer als Letzter in der Praxis ist, muss Kuchen bei Frau Bärwald holen!« »Ich bin dabei!«























