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Eine neue Mutter für Lausbub Dieter. Im Sonnenwinkel 25 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-100-2
- EAN9783693711002
- Date de parution19/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille226 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Auf Zehenspitzen betrat Inge Auerbach das Arbeitszimmer ihres Mannes. »Darf ich dich einmal stören, Lieber?« , fragte sie sanft.
»Dieser dämliche Vortrag« , sagte er stöhnend. »Kannst du mir nicht ein bisschen helfen, Ingelein?« »Von dem technischen Zeug verstehe ich nun wirklich nichts« , bemerkte sie lächelnd. »Außerdem ist Donnerstag. Ich gehe zum Kaffeeklatsch zu Marianne. Soll ich dir deinen Tee gleich bringen, Werner?« »Sei so lieb, wenn du mich schon so schmählich im Stich lässt.« Der Gedanke, dass sie fortgehen wollte, bereitete ihm Missvergnügen.
Wenn er bei seiner Arbeit am liebsten ungestört bleiben wollte, war es doch ein beruhigendes Gefühl für ihn, Inge im Haus zu wissen. Sie deckte ihm liebevoll das kleine Tischchen am Fenster, wo er gern mal eine kurze Verschnaufpause einlegte. »Wenn es klingelt, brauchst du dich nicht darum zu kümmern« , sagte sie. »Hannes ist mit ein paar Freunden da. Er macht dann schon auf.« »Wenn sie die Musik nicht zu laut dudeln lassen«
»Dieser dämliche Vortrag« , sagte er stöhnend. »Kannst du mir nicht ein bisschen helfen, Ingelein?« »Von dem technischen Zeug verstehe ich nun wirklich nichts« , bemerkte sie lächelnd. »Außerdem ist Donnerstag. Ich gehe zum Kaffeeklatsch zu Marianne. Soll ich dir deinen Tee gleich bringen, Werner?« »Sei so lieb, wenn du mich schon so schmählich im Stich lässt.« Der Gedanke, dass sie fortgehen wollte, bereitete ihm Missvergnügen.
Wenn er bei seiner Arbeit am liebsten ungestört bleiben wollte, war es doch ein beruhigendes Gefühl für ihn, Inge im Haus zu wissen. Sie deckte ihm liebevoll das kleine Tischchen am Fenster, wo er gern mal eine kurze Verschnaufpause einlegte. »Wenn es klingelt, brauchst du dich nicht darum zu kümmern« , sagte sie. »Hannes ist mit ein paar Freunden da. Er macht dann schon auf.« »Wenn sie die Musik nicht zu laut dudeln lassen«






















