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Ein Kind war ihre große Sehnsucht. Im Sonnenwinkel 18 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-950-7
- EAN9783690499507
- Date de parution31/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille228 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Man hatte im Sonnenwinkel wieder einmal Grund, sich Gedanken zu machen. Diesmal ging es um die neuen Besitzer des Gasthofs »Seeblick« .
Wunderschön am Sternsee gelegen, war er großzügig ausgebaut und renoviert worden. Er gefiel jetzt allen besser, und wie sich Inge und Werner Auerbach eben überzeugt hatten, würden die Räumlichkeiten einen hübschen Rahmen für die Hochzeitsfeier ihres Sohnes Jörg mit der Rechtsanwaltstochter Stella Rückert bilden. »Viele Worte machen sie ja nicht« , bemerkte Inge Auerbach, womit sie Anton und Karla Richter, die neuen Besitzer des »Seeblicks« , meinte.
»Gerade das macht sie so sympathisch« , äußerte Professor Auerbach, der selbst nicht einer der Redseligsten war. »Ganz schön gespickt müssen sie jedenfalls sein« , mischte sich der vierzehnjährige Hannes ein. »Der Umbau hat eine Masse Geld gekostet. Und im Winter ist nichts los. Ich hätte an ihrer Stelle erst im Frühjahr eröffnet.« »Und wo sollten wir dann die Hochzeit feiern?« , fragte Bambi. »Im Winter nach Hohenborn fahren, wenn die Straßen glatt sind? Soll Stella sich in ihrem schönen Hochzeitskleid etwa erkälten?« »Du denkst aber auch an alles« , meinte Hannes.
Wunderschön am Sternsee gelegen, war er großzügig ausgebaut und renoviert worden. Er gefiel jetzt allen besser, und wie sich Inge und Werner Auerbach eben überzeugt hatten, würden die Räumlichkeiten einen hübschen Rahmen für die Hochzeitsfeier ihres Sohnes Jörg mit der Rechtsanwaltstochter Stella Rückert bilden. »Viele Worte machen sie ja nicht« , bemerkte Inge Auerbach, womit sie Anton und Karla Richter, die neuen Besitzer des »Seeblicks« , meinte.
»Gerade das macht sie so sympathisch« , äußerte Professor Auerbach, der selbst nicht einer der Redseligsten war. »Ganz schön gespickt müssen sie jedenfalls sein« , mischte sich der vierzehnjährige Hannes ein. »Der Umbau hat eine Masse Geld gekostet. Und im Winter ist nichts los. Ich hätte an ihrer Stelle erst im Frühjahr eröffnet.« »Und wo sollten wir dann die Hochzeit feiern?« , fragte Bambi. »Im Winter nach Hohenborn fahren, wenn die Straßen glatt sind? Soll Stella sich in ihrem schönen Hochzeitskleid etwa erkälten?« »Du denkst aber auch an alles« , meinte Hannes.























