OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Nouveauté
Endlich Freunde!. Sophienlust 553 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-127-9
- EAN9783693711279
- Date de parution19/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille182 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Schau nur, wir sind gleich da!« Edward Diehlstedt legte liebevoll den Arm um seinen kleinen Sohn, der neben ihm im Fond des schweren Wagens saß.
Mit der freien Hand wies er auf einen lustigen, künstlerisch gestalteten Wegweiser. Er zeigte ein kleines Mädchen mit abstehenden Zöpfchen und flatterndem Röckchen, vor dem ein Dackel auf den Hinterbeinen stand. »Kinderheim Sophienlust« , las Edward Diehlstedt laut. Der sechsjährige Thorsten schenkte dem fröhlichen Hinweisschild nur einen flüchtigen Blick. Sehr gerade und sehr korrekt saß er neben seinem Vater.
Doch seine blauen Kinderaugen schauten bekümmert zu Boden. »Warum kannst du mich nicht mitnehmen, Vati?« Diese Frage quälte Thorsten schon wochenlang. Doch erst jetzt fand er den Mut, sie auszusprechen. Er war ein Kind, das niemals Schwierigkeiten machte. Ein Kind, das sich bedingungslos den Entscheidungen der Erwachsenen unterordnete. »Die Konferenz in Paris ist wichtig. Da kann ich kein Kind mitbringen.
Du müsstest ständig im Hotelzimmer bleiben. Die Sitzungen werden aber oft bis in die Nacht hinein dauern. ? dich .«
Mit der freien Hand wies er auf einen lustigen, künstlerisch gestalteten Wegweiser. Er zeigte ein kleines Mädchen mit abstehenden Zöpfchen und flatterndem Röckchen, vor dem ein Dackel auf den Hinterbeinen stand. »Kinderheim Sophienlust« , las Edward Diehlstedt laut. Der sechsjährige Thorsten schenkte dem fröhlichen Hinweisschild nur einen flüchtigen Blick. Sehr gerade und sehr korrekt saß er neben seinem Vater.
Doch seine blauen Kinderaugen schauten bekümmert zu Boden. »Warum kannst du mich nicht mitnehmen, Vati?« Diese Frage quälte Thorsten schon wochenlang. Doch erst jetzt fand er den Mut, sie auszusprechen. Er war ein Kind, das niemals Schwierigkeiten machte. Ein Kind, das sich bedingungslos den Entscheidungen der Erwachsenen unterordnete. »Die Konferenz in Paris ist wichtig. Da kann ich kein Kind mitbringen.
Du müsstest ständig im Hotelzimmer bleiben. Die Sitzungen werden aber oft bis in die Nacht hinein dauern. ? dich .«






















