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Ein kurzer Traum vom Glück. Im Sonnenwinkel 27 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-173-6
- EAN9783693711736
- Date de parution02/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille236 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Im Sonnenwinkel ist eine Familienroman-Serie, bestehend aus 75 in sich abgeschlossenen Romanen. Schauplätze sind der am Sternsee gelegene Sonnenwinkel und die Felsenburg, eine beachtliche Ruine von geschichtlicher Bedeutung.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
»So sieht Hohenborn also jetzt aus« , sagte die schlanke Frau, deren ergrautes Haar im Sonnenlicht silbrig glänzte.
»Mein Gott, wie hat es sich verändert.« »Schau es dir an, Mama« , erklärte der junge Mann nachsichtig. »Ich muss den Wagen nachschauen lassen. Sonst bleiben wir zu guter Letzt noch auf der Straße liegen.« »Wenn du doch nicht so schrecklich realistisch wärest, Manfred« , äußerte Margret Pahl mit einem tiefen Seufzer. Manfred Pahl lächelte. »Es ist hübsch hier, Mama. Aber da ich das Hohenborn früherer Jahre nicht kenne, verknüpfen sich für mich keine romantischen Erinnerungen mit ihm.
Sei nicht böse, dass mir der Wagen augenblicklich wichtiger ist. Schließlich will ich dich sicher ans Ziel bringen und auch ebenso sicher wieder heim.« Heim, dachte Margret Pahl, und ein feiner stechender Schmerz durchzuckte sie. Hier war ihre Heimat. Nur einige Kilometer entfernt stand ihr Elternhaus, das sie vor mehr als fünfundzwanzig Jahren verlassen hatte, um ihrem Mann in die Fremde zu folgen.
»Ich gehe an den See« , bemerkte sie gedankenverloren. »Wie lange wirst du brauchen, um den Wagen nachsehen zu lassen?«
»Mein Gott, wie hat es sich verändert.« »Schau es dir an, Mama« , erklärte der junge Mann nachsichtig. »Ich muss den Wagen nachschauen lassen. Sonst bleiben wir zu guter Letzt noch auf der Straße liegen.« »Wenn du doch nicht so schrecklich realistisch wärest, Manfred« , äußerte Margret Pahl mit einem tiefen Seufzer. Manfred Pahl lächelte. »Es ist hübsch hier, Mama. Aber da ich das Hohenborn früherer Jahre nicht kenne, verknüpfen sich für mich keine romantischen Erinnerungen mit ihm.
Sei nicht böse, dass mir der Wagen augenblicklich wichtiger ist. Schließlich will ich dich sicher ans Ziel bringen und auch ebenso sicher wieder heim.« Heim, dachte Margret Pahl, und ein feiner stechender Schmerz durchzuckte sie. Hier war ihre Heimat. Nur einige Kilometer entfernt stand ihr Elternhaus, das sie vor mehr als fünfundzwanzig Jahren verlassen hatte, um ihrem Mann in die Fremde zu folgen.
»Ich gehe an den See« , bemerkte sie gedankenverloren. »Wie lange wirst du brauchen, um den Wagen nachsehen zu lassen?«






















