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Wir sind nicht bestechlich!. Dr. Norden 48 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-152-2
  • EAN9783989361522
  • Date de parution01/08/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille150 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Ach, Fee, gut, dass ich dich treffe!« In Gedanken versunken strebte Dr. Felicitas Norden auf den Eingang der Behnisch-Klinik zu. Als sie ihren Namen hörte, blieb sie stehen und sah sich um. »Marianne, was machst du denn hier?« , begrüßte sie die Tortenkünstlerin, die seit einiger Zeit mit ihrem Bruder und Chef der Pädiatrie, Dr.
Mario Cornelius, liiert war. Marianne Hasselt machte neben der Ärztin Halt und schnappte nach Luft. »Kannst du Mario bitte das hier geben?« Sie hielt eine Papiertüte hoch, die die Aufschrift der Bäckerei >Schöne Aussichten< trug, in der sie arbeitete. »Eine Tüte voller süßer Sünden« , wusste Fee sofort um den Inhalt. »Dein Vertrauen ehrt mich. Aber warum gibst du sie ihm nicht selbst?« , wunderte sie sich über diesen Auftrag.
»Weil ich im Halteverbot stehe und mir zwei Strafzettel an einem Tag definitiv zu viel sind.« Marianne lachte, und zwei Grübchen zeigten sich auf ihren Wangen. »Stell dir vor: Ich wurde kontrolliert und hab den Geldbeutel mit dem Führerschein in der Bäckerei liegen gelassen.« »Was kostet dieses Vergehen?« »Zehn Euro.«