OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Verloren im Paradies. Dr. Norden Extra 120 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-687-4
  • EAN9783987576874
  • Date de parution17/04/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille223 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Miriam lag wach im Bett und lauschte in die Nacht, die brennenden Augen weit geöffnet. Sie war todmüde, und der Wecker würde in wenigen Stunden erbarmungslos klingeln. Doch der rasselnde Atem ihrer Tochter Steffi, der durch die dünnen Wände der kleinen Wohnung ins Schlafzimmer drang, ließ sie keinen Schlaf finden.
Als das schwere Schnaufen in einen quälenden Husten überging, hielt sie nichts mehr im Bett. Seufzend schlug Miriam die Bettdecke zurück und stand fröstelnd auf. Nachts konnte sie nicht auf Eric, ihren Freund und Vater von Steffi, zählen. Der lag seelenruhig auf seiner Seite der Matratze und schlief tief und fest. Barfuß tappte Miriam über den kühlen Parkettboden. In der Dunkelheit stieß sie sich den Fuß an einer herumstehenden Schachtel und unterdrückte einen Schmerzensschrei.
»Irgendwann krieg' ich zu viel hier« , schimpfte sie leise, während sie sich den schmerzenden Zeh rieb. »Warum kann dieser Mann nicht wenigstens ein bisschen aufräumen, wenn er schon so oft zu Hause ist?« Ohne weitere Zwischenfälle humpelte sie hinüber ins peinlich aufgeräumte Kinderzimmer ihrer achtjährigen Tochter Steffi. Das Mondlicht fiel durch den dünnen Vorhang ins Zimmer, und trotz des schlimmen Hustens musste Miriam lächeln.
Steffi hatte ihren Sinn für Ordnung geerbt. Alle Spielsachen waren fein säuberlich in den Regalen und Schränken aufgereiht und sortiert. Nur Eric fiel in der kleinen Familie deutlich aus dem Rahmen. Wieder erschütterte ein Hustenanfall die nächtliche Stille und riss Miriam aus ihren Betrachtungen. Leise schlich sie sich ans Bett und setzte sich auf die Kante. »Steffilein, hörst du mich?«