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Tag der Hoffnung. Dr. Norden Extra 149 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-194-2
- EAN9783989361942
- Date de parution11/08/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille174 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Mit düsterer Miene kam Dr. Graef aus einem Krankenzimmer und lief an Dr. Jenny Behnisch vorbei. Er schien sie gar nicht zu sehen, und sie blieb bestürzt stehen. »Michael, was habe ich dir denn getan?« fragte sie.
Jetzt drehte er sich erschrocken auf dem Absatz um und starrte sie geistesabwesend an. »Entschuldige, Jenny, aber ich war mit meinen Gedanken ganz woanders.« »Darf ich fragen, wo du warst? Es geht doch Frau Becher nicht etwa wieder schlechter?« »Das nicht, aber sie ist die dritte Patientin, die sich über die Mellet beschwert, aber sie hat mich auch ganz direkt gefragt, wie wir auf die gekommen sind, sie passe doch gar nicht zu uns.« Jenny Behnisch seufzte schwer.
»Ich wollte Professor Schwerdt einen Gefallen tun. Er hat sich sehr für sie eingesetzt und ihr ein gutes Zeugnis ausgestellt.« »Und warum beschäftigt er sie nicht selbst? Er hat doch alle Möglichkeiten« , sagte Michael Graef, entgegen aller Gewohnheit, aggressiv. »Was die Mellet für einen Ton anschlägt, ist unter aller Kritik. Du mußt etwas dagegen unternehmen, Jenny.« Er verstand sich sehr gut mit Jenny Behnisch, und sie waren mit der Zeit Freunde geworden, obgleich Jenny sonst sehr zurückhaltend war.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Mit düsterer Miene kam Dr. Graef aus einem Krankenzimmer und lief an Dr. Jenny Behnisch vorbei. Er schien sie gar nicht zu sehen, und sie blieb bestürzt stehen. »Michael, was habe ich dir denn getan?« fragte sie.
Jetzt drehte er sich erschrocken auf dem Absatz um und starrte sie geistesabwesend an. »Entschuldige, Jenny, aber ich war mit meinen Gedanken ganz woanders.« »Darf ich fragen, wo du warst? Es geht doch Frau Becher nicht etwa wieder schlechter?« »Das nicht, aber sie ist die dritte Patientin, die sich über die Mellet beschwert, aber sie hat mich auch ganz direkt gefragt, wie wir auf die gekommen sind, sie passe doch gar nicht zu uns.« Jenny Behnisch seufzte schwer.
»Ich wollte Professor Schwerdt einen Gefallen tun. Er hat sich sehr für sie eingesetzt und ihr ein gutes Zeugnis ausgestellt.« »Und warum beschäftigt er sie nicht selbst? Er hat doch alle Möglichkeiten« , sagte Michael Graef, entgegen aller Gewohnheit, aggressiv. »Was die Mellet für einen Ton anschlägt, ist unter aller Kritik. Du mußt etwas dagegen unternehmen, Jenny.« Er verstand sich sehr gut mit Jenny Behnisch, und sie waren mit der Zeit Freunde geworden, obgleich Jenny sonst sehr zurückhaltend war.























