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Spatz im fremden Nest. Sophienlust Bestseller 103 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-918-9
- EAN9783987579189
- Date de parution20/06/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille203 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Der D-Zug fuhr durch eine verschneite Landschaft.
Rauhreif glitzerte auf den tiefhängenden Zweigen der Bäume, auf Zäunen und Gräsern. Mit einer dünnen Eisschicht überzogen waren Straßen und Wege. Die Glätte zwang viele Autofahrer, die Bahn zu benutzen. Auch Dr. Hans-Joachim von Lehn, dem jungen Tierarzt, ging es so. Er kam von einem Veterinär-Kongreß in Wiesbaden. Die fachlichen Diskussionen mit den Kollegen waren sehr interessant gewesen. Die Gedanken des gutaussehenden Mannes mit dem dichten blonden Haar und den klaren blauen Augen beschäftigten sich noch mit dem Problem der Gesunderhaltung des Mastviehs auf Schweine- und Geflügelfarmen.
Ein bekannter Professor hatte darüber ein umfassendes Referat gehalten. Gedruckte Auszüge daraus waren später unter die Anwesenden verteilt worden. Dr. von Lehn nahm die eng beschriebenen Seiten zur Hand, um einige Stellen noch einmal nachzulesen. Doch er konnte sich nicht richtig auf seine Lektüre konzentrieren. Denn ihm gegenüber saß eine junge Frau und hielt ein lebhaftes Kind auf dem Schoß. Es mochte etwa eineinhalb bis zwei Jahre alt sein und sah ganz reizend aus.
Blonde Locken umrahmten ein pausbäckiges Gesichtchen, das von großen blauen Augen beherrscht wurde. Immer wieder lachte die Kleine. Unwillkürlich wurde Hans-Joachim an seinen kleinen Sohn Peterle erinnert. Peterle war ungefähr im gleichen Alter, hatte ebenfalls blondes Haar und war genauso quicklebendig.
Rauhreif glitzerte auf den tiefhängenden Zweigen der Bäume, auf Zäunen und Gräsern. Mit einer dünnen Eisschicht überzogen waren Straßen und Wege. Die Glätte zwang viele Autofahrer, die Bahn zu benutzen. Auch Dr. Hans-Joachim von Lehn, dem jungen Tierarzt, ging es so. Er kam von einem Veterinär-Kongreß in Wiesbaden. Die fachlichen Diskussionen mit den Kollegen waren sehr interessant gewesen. Die Gedanken des gutaussehenden Mannes mit dem dichten blonden Haar und den klaren blauen Augen beschäftigten sich noch mit dem Problem der Gesunderhaltung des Mastviehs auf Schweine- und Geflügelfarmen.
Ein bekannter Professor hatte darüber ein umfassendes Referat gehalten. Gedruckte Auszüge daraus waren später unter die Anwesenden verteilt worden. Dr. von Lehn nahm die eng beschriebenen Seiten zur Hand, um einige Stellen noch einmal nachzulesen. Doch er konnte sich nicht richtig auf seine Lektüre konzentrieren. Denn ihm gegenüber saß eine junge Frau und hielt ein lebhaftes Kind auf dem Schoß. Es mochte etwa eineinhalb bis zwei Jahre alt sein und sah ganz reizend aus.
Blonde Locken umrahmten ein pausbäckiges Gesichtchen, das von großen blauen Augen beherrscht wurde. Immer wieder lachte die Kleine. Unwillkürlich wurde Hans-Joachim an seinen kleinen Sohn Peterle erinnert. Peterle war ungefähr im gleichen Alter, hatte ebenfalls blondes Haar und war genauso quicklebendig.























