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SMS Goeben & SMS Breslau. Der Kampf des kaiserlichen Mittelmeergeschwaders unter osmanischer Flagge
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- Nombre de pages34
- FormatePub
- ISBN978-3-7598-8671-2
- EAN9783759886712
- Date de parution04/10/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
SMS Goeben & SMS Breslau
Der Kampf des kaiserlichen Mittelmeergeschwaders unter osmanischer Flagge
Die Mittelmeerdivision war ein von 1912 bis August 1914 bestehender, unabhängig operierender Verband der deutschen Kaiserlichen Marine, der am 12. August 1914 während des Ersten Weltkriegs aufgelöst wurde, als die beiden Schiffe der Division in die Osmanische Marine überführt wurden.
Als im August 1914 mit dem Beginn von Feindseligkeiten zu rechnen war, führte Konteradmiral Souchon seine beiden Schiffe, die Goeben und die Breslau, aus der Adria ins westliche Mittelmeer und beschoss nach Kriegsausbruch die Hafenanlagen von Bône und Philippeville in Algerien.
Briten und Franzosen erwarteten einen Durchbruch der Deutschen in Richtung Gibraltar. Doch Souchon gelang es, seine Verfolger zu täuschen und gelangte fast unbehelligt bis nach Konstantinopel. Dort wurden die Schiffe offiziell an das osmanische Reich verkauft und spielten in den folgenden Kriegsjahren unter deutscher Besatzung aber türkischer Flagge noch manche entscheidende Rolle. Es werden dabei die technischen Details und die Einsatzgeschichte der Schiffe beschrieben.
Umfangreiches zeitgenössisches Bildmaterial ergänzt dieses Werk. Umfang: 52 Seiten
Briten und Franzosen erwarteten einen Durchbruch der Deutschen in Richtung Gibraltar. Doch Souchon gelang es, seine Verfolger zu täuschen und gelangte fast unbehelligt bis nach Konstantinopel. Dort wurden die Schiffe offiziell an das osmanische Reich verkauft und spielten in den folgenden Kriegsjahren unter deutscher Besatzung aber türkischer Flagge noch manche entscheidende Rolle. Es werden dabei die technischen Details und die Einsatzgeschichte der Schiffe beschrieben.
Umfangreiches zeitgenössisches Bildmaterial ergänzt dieses Werk. Umfang: 52 Seiten
















