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Parker zähmt das "Murmeltier". Butler Parker 287 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-753-1
- EAN9783989367531
- Date de parution02/01/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille263 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Von mir bekommen Sie nichts, junger Mann« , schüttelte Lady Simpson entschieden den Kopf. »Eine alleinstehende Dame kann es sich nicht leisten, an jeder Straßenecke für irgendeine obskure Sache zu spenden.« »Dann sollten Sie wenigstens den Aufruf gegen das Töten von Pelztieren unterschreiben, Madam« , versuchte der knapp Dreißigjährige sein Glück bei der Detektivin.
Der Informationsstand, den er am Straßenrand aufgebaut hatte, warb mit Fotos und Plakaten für die Ziele des Tierschutzes. »Unterschreiben?« wiederholte Agatha Simpson unwirsch. »Papperlapapp, auch davon kann nicht die Rede sein« , wies sie ihn kurzerhand ab. »Der Lümmel ist ja nur neidisch, weil er keinen Pelzmantel hat, Mister Parker« , bemerkte die immens vermögende Dame eine Sekunde später, während sie an Parkers Seite weiterging.
»Nichts liegt meiner Wenigkeit ferner, als Mylady zu widersprechen« , versicherte der Butler höflich. »Dennoch sollten Mylady den edlen Zweck bedenken. Man erlaubt sich, einen bescheidenen Obolus in ihre Schatulle zu legen« , wandte sich Parker dem engagierten Tierschützer noch mal zu. Daß seine Herrin ungehalten reagierte, überraschte ihn indes nicht, denn man befand sich auf dem Weg zu einer Modenschau.
Das viktorianische Schlößchen lag im noblen Londoner Vorort Richmond, nur wenige Straßen von Lady Agathas repräsentativem Sommersitz entfernt. Einladungen zu diesem Gipfeltreffen der Eitelkeit hatte Pelzcouturier Stanley Welham an solche Londonerinnen und Londoner verschickt, die nicht nur Rang und Namen vorzuweisen hatten, sondern auch über entsprechende Bankguthaben verfügten.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Von mir bekommen Sie nichts, junger Mann« , schüttelte Lady Simpson entschieden den Kopf. »Eine alleinstehende Dame kann es sich nicht leisten, an jeder Straßenecke für irgendeine obskure Sache zu spenden.« »Dann sollten Sie wenigstens den Aufruf gegen das Töten von Pelztieren unterschreiben, Madam« , versuchte der knapp Dreißigjährige sein Glück bei der Detektivin.
Der Informationsstand, den er am Straßenrand aufgebaut hatte, warb mit Fotos und Plakaten für die Ziele des Tierschutzes. »Unterschreiben?« wiederholte Agatha Simpson unwirsch. »Papperlapapp, auch davon kann nicht die Rede sein« , wies sie ihn kurzerhand ab. »Der Lümmel ist ja nur neidisch, weil er keinen Pelzmantel hat, Mister Parker« , bemerkte die immens vermögende Dame eine Sekunde später, während sie an Parkers Seite weiterging.
»Nichts liegt meiner Wenigkeit ferner, als Mylady zu widersprechen« , versicherte der Butler höflich. »Dennoch sollten Mylady den edlen Zweck bedenken. Man erlaubt sich, einen bescheidenen Obolus in ihre Schatulle zu legen« , wandte sich Parker dem engagierten Tierschützer noch mal zu. Daß seine Herrin ungehalten reagierte, überraschte ihn indes nicht, denn man befand sich auf dem Weg zu einer Modenschau.
Das viktorianische Schlößchen lag im noblen Londoner Vorort Richmond, nur wenige Straßen von Lady Agathas repräsentativem Sommersitz entfernt. Einladungen zu diesem Gipfeltreffen der Eitelkeit hatte Pelzcouturier Stanley Welham an solche Londonerinnen und Londoner verschickt, die nicht nur Rang und Namen vorzuweisen hatten, sondern auch über entsprechende Bankguthaben verfügten.























