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Parker impft die "Götterboten". Butler Parker 265 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-544-0
  • EAN9783987575440
  • Date de parution07/03/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille242 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Würden Sie freundlicherweise die Güte haben, Ihr Ansinnen zu wiederholen?« fragte Josuah Parker. Er richtete seine Bitte an einen noch recht jungen Mann, der ihn mit einem Tranchiermesser bedrohte. »Ich brauche frisches Blut« , antwortete der junge Mann mit Nachdruck. »Sollte es sich um einen Notfall handeln?« wollte Josuah Parker wissen.
Er schien sich überhaupt nicht bedroht zu fühlen, obwohl ihm keineswegs entgangen war, daß sich im nahen Torbogen zwei weitere Gestalten aufhielten. Es war dunkel, ein feiner Nieselregen wusch letzte Nebelfetzen aus, und die ganze Szenerie erinnerte an einen Kriminalfilm. »Dein Blut« , verlangte der Gefragte noch mal. »Wäre Ihnen möglicherweise auch mit einer Blutkonserve gedient?« erkundigte sich der Butler.
Er hielt seinen Universal-Regenschirm in der rechten Hand und machte sich auf ein kleines Intermezzo gefaßt. »Blut« , lautete die energische Antwort, bevor sein Gegenüber ohne jede Vorwarnung zustach. Er tat dies mit viel Kraft, verfehlte jedoch sein Ziel. Butler Parker schlug ihm mit seinem altväterlich gebundenen Regenschirm die Schneidware aus der Hand und setzte anschließend den Schirmstock auf die Nasenpartie des Messerstechers.
»Man bittet um Verzeihung, falls meine Wenigkeit ein wenig zu ungestüm reagiert haben sollte« , sagte Parker, während der junge Mann die Hände schützend hochriß und sich krümmte.