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Parker drillt den Spanner. Butler Parker 174 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5534-2
- EAN9783740955342
- Date de parution24/09/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille247 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Das grenzt doch an Frechheit« , grollte Agatha Simpson. Sie saß im Fond von Parkers hochbeinigem Monstrum und beugte sich vor. »Haben Sie das gerade gesehen?« »Es handelte sich um einen Überholvorgang, Mylady, den man nur als recht gewagt bezeichnen kann und muß« , antwortete der Butler und schaltete kurz das Fernlicht ein.
Die Scheinwerfer erfaßten gerade noch das Heck des Wagens, der um eine Kurve wischte und dann nicht mehr zu sehen war. »Ich würde mich mit diesem Verkehrsrowdy gern mal unterhalten, Mister Parker« , redete Lady Agatha weiter und ließ sich wieder zurücksinken, »mit mir kann man so etwas nicht machen.« »Belieben Mylady zu wünschen, dem Ford zu folgen?« fragte Josuah Parker, ein Mann undefinierbaren Alters, der ungemein korrekt am Steuer seines Wagens saß.
Parker trug einen schwarzen Binder. Auf seinem Kopf saß die schwarze Melone. »Natürlich wünsche ich eine Verfolgung« , meinte Lady Agatha streng, »ich werde diesem Rowdy Ohrfeigen anbieten, Mister Parker.« Parker zuckte mit keiner Miene. Er kannte die Aggressivität der Lady nur zu gut. Die ältere Dame, die das sechzigste Lebensjahr überschritten hatte, war eine ungemein dynamische Frau, die sich mit jedem anlegte, von dem sie sich auch nur andeutungsweise herausgefordert fühlte.
Der Butler erhöhte also spürbar das Tempo seines Privatwagens, den Eingeweihte als eine Trickkiste auf vier Rädern bezeichneten. Der mächtige Rennsportmotor unter der eckigen Motorhaube ließ ein wenig die Muskeln spielen und wurde sehr schnell.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Das grenzt doch an Frechheit« , grollte Agatha Simpson. Sie saß im Fond von Parkers hochbeinigem Monstrum und beugte sich vor. »Haben Sie das gerade gesehen?« »Es handelte sich um einen Überholvorgang, Mylady, den man nur als recht gewagt bezeichnen kann und muß« , antwortete der Butler und schaltete kurz das Fernlicht ein.
Die Scheinwerfer erfaßten gerade noch das Heck des Wagens, der um eine Kurve wischte und dann nicht mehr zu sehen war. »Ich würde mich mit diesem Verkehrsrowdy gern mal unterhalten, Mister Parker« , redete Lady Agatha weiter und ließ sich wieder zurücksinken, »mit mir kann man so etwas nicht machen.« »Belieben Mylady zu wünschen, dem Ford zu folgen?« fragte Josuah Parker, ein Mann undefinierbaren Alters, der ungemein korrekt am Steuer seines Wagens saß.
Parker trug einen schwarzen Binder. Auf seinem Kopf saß die schwarze Melone. »Natürlich wünsche ich eine Verfolgung« , meinte Lady Agatha streng, »ich werde diesem Rowdy Ohrfeigen anbieten, Mister Parker.« Parker zuckte mit keiner Miene. Er kannte die Aggressivität der Lady nur zu gut. Die ältere Dame, die das sechzigste Lebensjahr überschritten hatte, war eine ungemein dynamische Frau, die sich mit jedem anlegte, von dem sie sich auch nur andeutungsweise herausgefordert fühlte.
Der Butler erhöhte also spürbar das Tempo seines Privatwagens, den Eingeweihte als eine Trickkiste auf vier Rädern bezeichneten. Der mächtige Rennsportmotor unter der eckigen Motorhaube ließ ein wenig die Muskeln spielen und wurde sehr schnell.























