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Nie mehr allein. Sophienlust Bestseller 97 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-804-5
- EAN9783987578045
- Date de parution09/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille200 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Nicks ausgestreckter Arm zeigte in südliche Richtung.
»Die Häuser dort gehören zu Wildmoos. Und dahinter kannst du Bachenau erkennen« , erklärte er dem Mädchen, das neben ihm stand. Petras tiefblaue Augen schauten über die wunderschöne Landschaft. Felder, Wiesen und bewaldete Hügel wechselten ab, blühende Bäume und Sträucher vervollständigten das hübsche Bild. Nick, der Gymnasiast mit dem lockigen schwarzen Haar und den lebhaft blitzenden Augen, liebte seine Heimat und war stolz auf sie.
»Dort drüben liegt das Tierheim« , belehrte er das Mädchen an seiner Seite. »Man kann es von hier aus nicht sehen, aber es ist gar nicht weit. Vielleicht gehen wir morgen hin. Es gehört meiner Schwester Andrea und deren Mann.« »Hast du eine so große Schwester?« , erkundigte sich Petra überrascht. Eigentlich tat sie es nur aus Höflichkeit, denn sie war nicht ganz bei der Sache. Immer wieder hing sie ihren eigenen, recht traurigen Gedanken nach.
»Sie ist meine Stiefschwester, stammt aus der ersten Ehe meines Stiefvaters. Nachdem ihre Mutti gestorben war, heiratete ihr Vati meine Mutti.« Nick war gewohnt, ganz offen über die etwas komplizierten Familienverhältnisse zu sprechen. »Herr von Schoenecker ist dein Stiefvater?«
»Die Häuser dort gehören zu Wildmoos. Und dahinter kannst du Bachenau erkennen« , erklärte er dem Mädchen, das neben ihm stand. Petras tiefblaue Augen schauten über die wunderschöne Landschaft. Felder, Wiesen und bewaldete Hügel wechselten ab, blühende Bäume und Sträucher vervollständigten das hübsche Bild. Nick, der Gymnasiast mit dem lockigen schwarzen Haar und den lebhaft blitzenden Augen, liebte seine Heimat und war stolz auf sie.
»Dort drüben liegt das Tierheim« , belehrte er das Mädchen an seiner Seite. »Man kann es von hier aus nicht sehen, aber es ist gar nicht weit. Vielleicht gehen wir morgen hin. Es gehört meiner Schwester Andrea und deren Mann.« »Hast du eine so große Schwester?« , erkundigte sich Petra überrascht. Eigentlich tat sie es nur aus Höflichkeit, denn sie war nicht ganz bei der Sache. Immer wieder hing sie ihren eigenen, recht traurigen Gedanken nach.
»Sie ist meine Stiefschwester, stammt aus der ersten Ehe meines Stiefvaters. Nachdem ihre Mutti gestorben war, heiratete ihr Vati meine Mutti.« Nick war gewohnt, ganz offen über die etwas komplizierten Familienverhältnisse zu sprechen. »Herr von Schoenecker ist dein Stiefvater?«























