Merkmale von psychischen Belastungen. So kannst du die Anzeichen erkennen und handeln
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- Nombre de pages64
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-5830-1
- EAN9783818758301
- Date de parution31/12/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille308 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Psychische Belastungen begleiten viele von uns, oft ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen. Sie können sich schleichend entwickeln und auf unterschiedlichste Weise manifestieren - in Form von ständiger Müdigkeit, Gereiztheit, Konzentrationsproblemen oder körperlichen Beschwerden. Doch weil sie unsichtbar sind, werden sie häufig unterschätzt oder gar ignoriert. Dabei haben psychische Belastungen einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere Beziehungen zu anderen Menschen.
In dieser Einleitung erfährst du, warum psychische Belastungen so oft übersehen werden, wie sie sich von normalem Stress unterscheiden und welche Themen dieses Buch behandelt, um dir zu helfen, die Last zu erkennen, zu verstehen und besser damit umzugehen.
Warum psychische Belastungen oft unterschätzt werden
Psychische Belastungen sind nicht immer offensichtlich.
Anders als eine Verletzung oder eine körperliche Krankheit lassen sich Symptome wie innere Unruhe, Grübeln oder Antriebslosigkeit nicht einfach messen oder sichtbar machen. Das macht es schwer, sie zu erkennen - sowohl für die Betroffenen selbst als auch für ihr Umfeld. Hinzu kommt, dass in unserer Gesellschaft häufig ein starkes Leistungsdenken vorherrscht. Wer mit seinen Aufgaben nicht mehr zurechtkommt oder sich emotional überfordert fühlt, wird oft als "schwach" wahrgenommen.
Aussagen wie "Reiß dich zusammen" oder "Anderen geht es doch schlechter" führen dazu, dass viele Menschen ihre Belastungen herunterspielen oder verdrängen.
Anders als eine Verletzung oder eine körperliche Krankheit lassen sich Symptome wie innere Unruhe, Grübeln oder Antriebslosigkeit nicht einfach messen oder sichtbar machen. Das macht es schwer, sie zu erkennen - sowohl für die Betroffenen selbst als auch für ihr Umfeld. Hinzu kommt, dass in unserer Gesellschaft häufig ein starkes Leistungsdenken vorherrscht. Wer mit seinen Aufgaben nicht mehr zurechtkommt oder sich emotional überfordert fühlt, wird oft als "schwach" wahrgenommen.
Aussagen wie "Reiß dich zusammen" oder "Anderen geht es doch schlechter" führen dazu, dass viele Menschen ihre Belastungen herunterspielen oder verdrängen.





















