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Meine perfekte Freundin Klara. Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 32 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-904-2
  • EAN9783987579042
  • Date de parution27/06/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille185 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Alles Gute zum Geburtstag, Mammi!« Die Gäste des »Bogenhauser Hofes« wandten die Köpfe, als Klara Romero ihrer Mutter überschwänglich gratulierte. Maren Romero sah sich verlegen um und errötete.
Sie hasste jede Art von Aufmerksamkeit. »Nicht so laut! Ich bin aus dem Alter raus, in dem jeder mitbekommen muss, dass ich ein Jahr älter werde.« Klara legte ein Päckchen vor ihre Mutter, während sie sie mit einem Blick, in dem deutliche Skepsis lag, musterte. »Es liegt nicht an deinem Alter. Es liegt daran, was du aus dir machst« , konstatierte sie erbarmungslos. Maren schien darüber nicht im Geringsten verärgert zu sein.
Über das edle Porzellan hinweg griff sie nach dem Geschenk. »Die Zeiten, in denen ich mich für einen Mann schick machen muss­te, sind glücklicherweise vorbei.« Noch heute kräuselte sich vor Unbehagen die Haut auf ihrem Rü-cken, wenn sie an die Trennung und Scheidung von ihrem südamerikanischen Mann dachte. Das alles lag schon Jahre zurück, war aber immer noch das dunkelste Kapitel in ihrem Leben. Seither war Maren allen Männern, die Interesse an ihrer Person bekundeten, beharrlich aus dem Weg gegangen.
Klara hatte dafür kein Verständnis. Sie schnaubte verächtlich. »Wer sagt denn, dass man sich nur für einen Mann schick machen muss?