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Leb dein Leben!. Dr. Norden Extra 267 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-465-6
  • EAN9783690494656
  • Date de parution12/08/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille158 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »So ein Mist, wo ist mein Handtuch hin?« , fragte Pascal Lüders, als er an diesem Morgen aus der Dusche stieg und sein Handtuch vom Haken nehmen wollte. Sein Griff ging ins Leere. Notgedrungen steckte er den Kopf hinter der Duschwand vor.
»Marla, weißt du .« Mitten im Satz hielt er inne. Seine junge Frau, die Bäckerin und frischgebackene Mutter Marla, hatte sich sein Handtuch um den Kopf geschlungen. Um die nach der Geburt noch nicht wieder ganz schlanke Gestalt hatte sie ein weiteres Tuch drapiert. So posierte sie schelmisch lächelnd vor ihrem Mann. »Wenn du was brauchst, musst du es dir schon holen!« , forderte sie ihn auf und tänzelte vor der Dusche auf und ab.
Ein paar Mal versuchte Pascal, sie zu fassen. Doch Marla war zu geschickt und entwischte ihm jedes Mal um Haaresbreite. So blieb ihm nichts anderes übrig, als in voller Schönheit aus der Wanne zu steigen und die Arme um sie zu schlingen. Seit sie nach der Geburt ihres kleinen Sohnes im Koma gelegen hatte, war sich der Galerist der Zerbrechlichkeit des Glücks mehr als bewusst und genoss diese Momente in vollen Zügen, wenn auch nicht immer so ausgiebig, wie er es gern getan hätte.
»Wenn ich mich nicht beeile, komme ich schon wieder zu spät zur Arbeit!« , erklärte er und wickelte das Handtuch von ihrem Kopf, das ihre braune Mähne in voller Pracht auf ihre Schultern fiel. »Ach, und das ist meine Schuld?« »Wer lenkt mich denn die ganze Zeit ab?« , fragte Pascal zurück und begann, sich abzutrocknen.