OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Keine Zeit für Jasmin. Sophienlust 363 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9203-3
- EAN9783740992033
- Date de parution05/04/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille201 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Die Riemen der Peitsche sausten pfeifend durch die Luft und klatschten auf das struppige Fell des Hundes.
Das Tier heulte gepeinigt auf, verstummte aber sofort wieder, um seinen Herrn nicht noch mehr zu erzürnen. »Encore! Allez hopp!« schrie der Dresseur und klatschte dabei laut in die Hände. Der mittelgroße Hund faßte mit den Zähnen ein zierliches Körbchen, erhob sich auf die Hinterbeine und trippelte aufrecht über ein Viereck glatter Holzplatten. Es mochten etwa zehn oder zwölf Quadratmeter sein. Am Rand der Übungsfläche knickte das Tier plötzlich ein, winselte und kippte zur Seite.
Die großen dunklen Augen des Vierbeiners flehten um Verzeihung. Doch sein Herr kannte kein Pardon. Er kam in blankgewichsten Stiefeln näher, hob die Peitsche und schlug wieder erbarmungslos zu. Der Hund jaulte vor Schmerzen, richtete sich erneut auf. »Dir werde ich die Faulheit austreiben!« rief der Mann. »Lange genug hast du den Verletzten markiert. Jetzt wird wieder gearbeitet. Ich hoffe, du begreifst das endlich!« Der graue Schnauzer stand mit seinem Körbchen und hängenden Vorderpfoten auf den Hinterbeinen, doch sobald er den ersten Schritt vorwärts wagte, brach er winselnd zusammen.
Man sah, daß er Schmerzen hatte, aber er gab durch einen erneuten Versuch seine Bereitschaft kund, den Wünschen seines Herrn nachzukommen. »Allez!«
Das Tier heulte gepeinigt auf, verstummte aber sofort wieder, um seinen Herrn nicht noch mehr zu erzürnen. »Encore! Allez hopp!« schrie der Dresseur und klatschte dabei laut in die Hände. Der mittelgroße Hund faßte mit den Zähnen ein zierliches Körbchen, erhob sich auf die Hinterbeine und trippelte aufrecht über ein Viereck glatter Holzplatten. Es mochten etwa zehn oder zwölf Quadratmeter sein. Am Rand der Übungsfläche knickte das Tier plötzlich ein, winselte und kippte zur Seite.
Die großen dunklen Augen des Vierbeiners flehten um Verzeihung. Doch sein Herr kannte kein Pardon. Er kam in blankgewichsten Stiefeln näher, hob die Peitsche und schlug wieder erbarmungslos zu. Der Hund jaulte vor Schmerzen, richtete sich erneut auf. »Dir werde ich die Faulheit austreiben!« rief der Mann. »Lange genug hast du den Verletzten markiert. Jetzt wird wieder gearbeitet. Ich hoffe, du begreifst das endlich!« Der graue Schnauzer stand mit seinem Körbchen und hängenden Vorderpfoten auf den Hinterbeinen, doch sobald er den ersten Schritt vorwärts wagte, brach er winselnd zusammen.
Man sah, daß er Schmerzen hatte, aber er gab durch einen erneuten Versuch seine Bereitschaft kund, den Wünschen seines Herrn nachzukommen. »Allez!«























