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Jede Liebe fordert Opfer. Dr. Norden Extra 184 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-736-4
- EAN9783989367364
- Date de parution29/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille162 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Na, da ist ja unser kleiner Patient.« Lächelnd kam Dr. Felicitas Norden auf den Jungen im Rollstuhl zu. Sie begrüßte die Mutter, bevor sie in die Knie ging. Augenhöhe war wichtig, um Vertrauen aufzubauen.
Im wahrsten Sinne des Wortes. »Dann wollen wir mal sehen, wie wir dir helfen können.« »Ob Sie Michi überhaupt helfen können.« Nathalie Huppertz klang so müde, wie sie aussah. Das verwaschene Grau des Wintermantels machte es nicht besser. Es kostete Fee alle Mühe, um das Lächeln auf ihrem Gesicht festzuhalten. »Um das herauszufinden, gehen wir drei Hübschen erst einmal ins Behandlungszimmer und schauen uns dein Bein an.« »Aber ich bin schon so oft untersucht worden« , jammerte der Siebenjährige.
Sein Widerstand war zwecklos. »Ich habe alle Unterlagen dabei.« Nathalie reichte Fee den dicken Umschlag. Aus dem Vorgespräch am Telefon wusste Felicitas Norden, mit welchem Feind sie es zu tun hatte. »Ein paar Untersuchungen müssen trotzdem sein.« Das Bedauern stand ihr ins Gesicht geschrieben.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Na, da ist ja unser kleiner Patient.« Lächelnd kam Dr. Felicitas Norden auf den Jungen im Rollstuhl zu. Sie begrüßte die Mutter, bevor sie in die Knie ging. Augenhöhe war wichtig, um Vertrauen aufzubauen.
Im wahrsten Sinne des Wortes. »Dann wollen wir mal sehen, wie wir dir helfen können.« »Ob Sie Michi überhaupt helfen können.« Nathalie Huppertz klang so müde, wie sie aussah. Das verwaschene Grau des Wintermantels machte es nicht besser. Es kostete Fee alle Mühe, um das Lächeln auf ihrem Gesicht festzuhalten. »Um das herauszufinden, gehen wir drei Hübschen erst einmal ins Behandlungszimmer und schauen uns dein Bein an.« »Aber ich bin schon so oft untersucht worden« , jammerte der Siebenjährige.
Sein Widerstand war zwecklos. »Ich habe alle Unterlagen dabei.« Nathalie reichte Fee den dicken Umschlag. Aus dem Vorgespräch am Telefon wusste Felicitas Norden, mit welchem Feind sie es zu tun hatte. »Ein paar Untersuchungen müssen trotzdem sein.« Das Bedauern stand ihr ins Gesicht geschrieben.























