OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Hat Mona kein Gewissen?. Dr. Norden – Unveröffentlichte Romane 35 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-159-1
  • EAN9783989361591
  • Date de parution08/08/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille166 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Polizei! Halt! Stehenbleiben. Aber sofort!« Der gellende Ruf hallte durch die Stille der Nacht. Mona kümmerte sich nicht da-rum. Ihr Herz raste, und sie hatte Seitenstechen. Doch wenn ihr ihre Freiheit lieb war, durfte sie darauf keine Rücksicht nehmen.
Der schwere Briefumschlag hüpfte in ihrer Jackentasche auf und ab und trieb sie an. Automatisch bewegten sich ihre langen Beine. Weiter, immer weiter durch die Nacht. Der Asphalt schimmerte feucht, und die Straßenlaternen spiegelten sich darin. Reifen quietschten hinter Mona. Sie schoss um eine Ecke und um noch eine, tauchte ein in ein verwirrendes Labyrinth aus kleinen Straßen und Gassen, stieß schwere Holz-Tore auf, rannte durch Hinterhöfe und kletterte über Mauern.
Erst als sie sicher sein konnte, ihre Verfolger abgehängt zu haben, blieb sie erschöpft stehen. Sie lehnte sich an eine Mauer. Ihr Atem ging stoßweise. Es tat weh. »Da bist du ja endlich! Kalle ist schon unruhig geworden.«