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Hab keine Angst. Sophienlust 286 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4803-0
- EAN9783740948030
- Date de parution30/04/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille225 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Das Brummen des Motors erstarb.
Die Tür des alten, schon etwas klapprigen Wagens flog auf, ein junger Mann stieg aus. Er war auffallend groß und sportlich schlank. Über engen Jeans trug er ein einfaches T-Shirt. Glücklich breitete er die Arme aus und sah sich mit strahlenden dunklen Augen um. »Endlich wieder zu Hause!« »Sascha!« Die noch immer jugendliche Denise von Schoenecker kam dem Studenten lachend entgegen. Liebevoll schloß sie den Stiefsohn in die Arme.
Der junge Mann küßte sie schallend auf beide Wangen, lehnte sich etwas zurück und betrachtete die schlanke, dunkelhaarige Frau genau. »Du siehst gut aus, Mutti. Wie machst du das nur?« »Ich halte mich jeder Arbeit fern« , tuschelte Denise mit vergnügtem Augenzwinkern. Sascha von Schoenecker schüttelte den Kopf mit dem dichten braunen Haar. »Schwindeln kannst du immer noch nicht. Aber das halte ich für durchaus positiv.« Die Köchin Martha und das Hausmädchen Gusti kamen herbeigelaufen, um den heimgekehrten Sohn des Hauses zu begrüßen.
Beide kannten ihn schon seit der Zeit, als er noch ein Lausbub gewesen war und die Umgebung des Gutes unsicher gemacht hatte. Kein Baum war ihm zu hoch.
Die Tür des alten, schon etwas klapprigen Wagens flog auf, ein junger Mann stieg aus. Er war auffallend groß und sportlich schlank. Über engen Jeans trug er ein einfaches T-Shirt. Glücklich breitete er die Arme aus und sah sich mit strahlenden dunklen Augen um. »Endlich wieder zu Hause!« »Sascha!« Die noch immer jugendliche Denise von Schoenecker kam dem Studenten lachend entgegen. Liebevoll schloß sie den Stiefsohn in die Arme.
Der junge Mann küßte sie schallend auf beide Wangen, lehnte sich etwas zurück und betrachtete die schlanke, dunkelhaarige Frau genau. »Du siehst gut aus, Mutti. Wie machst du das nur?« »Ich halte mich jeder Arbeit fern« , tuschelte Denise mit vergnügtem Augenzwinkern. Sascha von Schoenecker schüttelte den Kopf mit dem dichten braunen Haar. »Schwindeln kannst du immer noch nicht. Aber das halte ich für durchaus positiv.« Die Köchin Martha und das Hausmädchen Gusti kamen herbeigelaufen, um den heimgekehrten Sohn des Hauses zu begrüßen.
Beide kannten ihn schon seit der Zeit, als er noch ein Lausbub gewesen war und die Umgebung des Gutes unsicher gemacht hatte. Kein Baum war ihm zu hoch.























