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Gefahr für eine alte Freundschaft. Dr. Norden 95 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-768-5
  • EAN9783989367685
  • Date de parution30/01/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille153 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Wo bleibt denn Janni?« , erkundigte sich Felicitas Norden sichtlich verwundert. Wie fast jeden Morgen saß sie gemeinsam mit ihrem Mann Daniel und den Kindern Felix, Anneka und Dési am schön gedeckten Frühstückstisch.
Der älteste Sohn Danny hatte vor Kurzem eine eigene Wohnung bezogen, und so fehlte eigentlich nur der jüngste Sohn der Familie. »Janni ist noch im Bad« , gab Désirée bereitwillig Auskunft und schob einen großen Löffel Müsli in den Mund. Während sie kaute, grinste sie verdächtig. »Was ist? Warum lachst du so?« , erkundigte sich Fee, während sie zuerst ihrem Mann Daniel und dann sich selbst Kaffee einschenkte.
»Weil er inzwischen im Bad länger braucht als Anneka. Er muss sich stylen.« Désis Ton verriet, was sie von den brüderlichen Bemühungen hielt. Felicitas lachte. »Ist doch gut, dass er sich pflegt« , gab sie zu bedenken. »Mal abgesehen davon, dass er die Eitelkeit nicht gestohlen hat.« Sie schickte ihrem Mann einen vielsagenden Blick aus vergnügt funkelnden Augen, der Daniel selbstverständlich nicht verborgen blieb.
»Was willst du damit sagen?« , hakte er denn auch sofort nach.