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Er darf nicht nach Hause. Sophienlust 277 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3969-4
- EAN9783740939694
- Date de parution25/12/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille212 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Das Gesicht des Mannes war aschfahl.
Seine Finger krampften sich um den Telefonhörer. Anton Wegmann sagte nichts, er lauschte nur. Anika Ehling, seine hübsche Freundin, saß auf der Couch, hatte die Füße auf den niederen Tisch gelegt und blätterte gelangweilt in Modezeitschriften. Doch Antons Schweigen ließ sie aufschauen. Sie betrachtete den jungen Grafiker von der Seite her und stellte wieder einmal fest, daß er ihr ausgezeichnet gefiel.
Er war groß, schlank und sportlich, ein dunkler Typ mit dichtem braunem Haar und lebhaften dunklen Augen. Seine Kleidung war geschmackvoll, aber so salopp, wie Anika es liebte. »Mein Gott« , murmelte Anton jetzt. "Ich komme selbstverständlich. Wann? Natürlich gleich morgen.« Er drückte den Hörer noch fester ans Ohr. Als er ihn zurücklegte, zitterte seine Hand. »Was gibt es denn?« fragte Anika und legte das Modeheft aus der Hand.
»Du tust ja, als wäre dir die Butter vom Brot gefallen.« Zum ersten Mal mißfiel Anton die schnoddrige Art seiner Freundin. Er schaute sie vorwurfsvoll an, erwiderte aber nichts.
Seine Finger krampften sich um den Telefonhörer. Anton Wegmann sagte nichts, er lauschte nur. Anika Ehling, seine hübsche Freundin, saß auf der Couch, hatte die Füße auf den niederen Tisch gelegt und blätterte gelangweilt in Modezeitschriften. Doch Antons Schweigen ließ sie aufschauen. Sie betrachtete den jungen Grafiker von der Seite her und stellte wieder einmal fest, daß er ihr ausgezeichnet gefiel.
Er war groß, schlank und sportlich, ein dunkler Typ mit dichtem braunem Haar und lebhaften dunklen Augen. Seine Kleidung war geschmackvoll, aber so salopp, wie Anika es liebte. »Mein Gott« , murmelte Anton jetzt. "Ich komme selbstverständlich. Wann? Natürlich gleich morgen.« Er drückte den Hörer noch fester ans Ohr. Als er ihn zurücklegte, zitterte seine Hand. »Was gibt es denn?« fragte Anika und legte das Modeheft aus der Hand.
»Du tust ja, als wäre dir die Butter vom Brot gefallen.« Zum ersten Mal mißfiel Anton die schnoddrige Art seiner Freundin. Er schaute sie vorwurfsvoll an, erwiderte aber nichts.























